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Herkunft, Schicksal und Freiheit - Das Gruppenunbewusste in Familiensystemen und Familienaufstellungen

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Das klassische Familienstellen geht von der Grundthese aus, dass unser Leben und auch unsere Probleme in größere Zusammenhänge eingebunden sind. Dazu gehört die Vergangenheit unseres eigenen Lebens, aber auch die Geschichte unserer Familie, unserer Ahnen und anderer bedeutsamer Gruppen, die uns umgeben. Diese Zusammenhänge existieren unabhängig davon, ob wir um sie wissen, sie befürworten oder sie ablehnen.Jakob Robert Schneider, einer der Pioniere des Familienstellens, geht in diesem Buch den spannenden Fragen nach, die nicht nur die Anwender dieser Beratungsmethode beschäftigen: Was geschieht in Familienaufstellungen? Wie kann man verstehen, was da vor sich geht, vielleicht sogar in Ansätzen erklären oder wenigstens plausibel beschreiben?Entlang dieser Fragen und anhand von eindrucksvollen Beispielen erläutert der Autor die Grundannahmen, die Wirkprinzipien, die Möglichkeiten und die Grenzen der Aufstellungsarbeit für Familien. Seine Erkenntnisse untermauern eine weitere Grundthese des Familienstellens: Herkunft und Schicksal binden uns zwar, aber wir können uns aus diesen Bindungen befreien und sie auf eine offenere Zukunft hin umgestalten.

Info autore

Jakob Robert Schneider, geboren 1943, Gymnasiallehrer, Referent in der kirchlichen Jugend- und Studentenarbeit, Honorarmitarbeit an einer kirchlichen Eheberatungsstelle. Aus- und Fortbildungen in Ehe- und Familientherapie, NLP, Hypnotherapie und systemischer Therapie und Systemaufstellungen (v.a. bei Bert Hellinger). Seit 1985 Psychologische Beratung und Gruppentherapie in eigener Praxis, Supervisionen in verschiedenen Kliniken und sozialen Einrichtungen, Fortbildung und Supvervision für Familien-Stellen. Schwerpunkt der Arbeit: die Seminare Leben in Beziehungen mit Familien-Stellen für Lösungen in Ehe-, Familien- und Lebensfragen. Weltweite Weiterbildungen in Familien-Stellen. Mitarbeit in der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen DGfS-IAG und bei der Zeitschrift Praxis der Systemaufstellung.

Riassunto

Das klassische Familienstellen geht von der Grundthese aus, dass unser Leben und auch unsere Probleme in größere Zusammenhänge eingebunden sind. Dazu gehört die Vergangenheit unseres eigenen Lebens, aber auch die Geschichte unserer Familie, unserer Ahnen und anderer bedeutsamer Gruppen, die uns umgeben. Diese Zusammenhänge existieren unabhängig davon, ob wir um sie wissen, sie befürworten oder sie ablehnen.

Jakob Robert Schneider, einer der Pioniere des Familienstellens, geht in diesem Buch den spannenden Fragen nach, die nicht nur die Anwender dieser Beratungsmethode beschäftigen: Was geschieht in Familienaufstellungen? Wie kann man verstehen, was da vor sich geht, vielleicht sogar in Ansätzen erklären oder wenigstens plausibel beschreiben?

Entlang dieser Fragen und anhand von eindrucksvollen Beispielen erläutert der Autor die Grundannahmen, die Wirkprinzipien, die Möglichkeiten und die Grenzen der Aufstellungsarbeit für Familien. Seine Erkenntnisse untermauern eine weitere Grundthese des Familienstellens: Herkunft und Schicksal binden uns zwar, aber wir können uns aus diesen Bindungen befreien und sie auf eine offenere Zukunft hin umgestalten.

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