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Tagebuch der Trauer - 26. Oktober 1977 - 15. September 1979. Texterstellung und Anmerkungen von Nathalie Léger

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet.

Info autore

Roland Barthes (1915-80), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfasste er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift 'Teatre populaire', eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt 'Im Herzen meines Werks, das Theater'. Er starb am 26. März 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zuletzt hatte er am Collège de France einen Lehrstuhl für Semiologie.

Riassunto

Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet.

Dettagli sul prodotto

Autori Roland Barthes
Con la collaborazione di Horst Brühmann (Traduzione)
Editore Hanser
 
Titolo originale Journal de deuil, 26 octobre 1977 - 15 septembre 1979
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 28.12.2015
 
EAN 9783446251854
ISBN 978-3-446-25185-4
Pagine 272
Dimensioni 114 mm x 201 mm x 21 mm
Peso 299 g
Serie Edition Akzente
Akzente. Zeitschrift für Literatur
Akzente. Zeitschrift für Literatur
Edition Akzente
Categorie Narrativa > Romanzi > Epistole, diari
Saggistica > Filosofia, religione
Scienze umane, arte, musica > Filosofia > XX° e XXI° secolo

Familie, Tod, Trauer, Trost, Frankreich, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Philosophie und Religion, Trennung, Mutter, Umgang mit Tod und Trauer, auseinandersetzen

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