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Zu Franz Mons 90. Geburtstag: Seine wichtigsten Essays in einem Band
Was passiert mit uns, wenn wir lesen, sprechen und schreiben, uns artikulieren? Was machen wir mit der Sprache, was macht sie mit uns? Ein ganzes Leben lang hat Franz Mon, einer der Pioniere der experimentellen Literatur, über Sprache, Kunst und Literatur nachgedacht. Im Zentrum seines Nachdenkens steht die konkrete und lustvolle Erfahrung spürbarer Zeichen. Sprache bindet uns, sperrt uns ein in ihren Käfig der Regeln und Funktionen. Zugleich aber führt uns Sprache auch ins Offene und Überraschende. Im Spiel mit ihren unendlichen Möglichkeiten können wir immer wieder aufs Neue erleben, wie frei wir sind.
Dieser Band versammelt die wichtigsten Essays von Franz Mon aus 60 Jahren - ein einmaliger, umfassender Überblick, ergänzt durch zahlreiche Selbstkommentare des Autors und ein Nachwort von Michael Lentz.
Info autore
Michael Lentz, geboren 1964 in Düren, lebt in Berlin. Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa. Diverse Auszeichnungen, u. a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2001 und den Förderpreis des BDI 2002. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Walter Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.
Riassunto
Zu Franz Mons 90. Geburtstag: Seine wichtigsten Essays in einem Band
Was passiert mit uns, wenn wir lesen, sprechen und schreiben, uns artikulieren? Was machen wir mit der Sprache, was macht sie mit uns? Ein ganzes Leben lang hat Franz Mon, einer der Pioniere der experimentellen Literatur, über Sprache, Kunst und Literatur nachgedacht. Im Zentrum seines Nachdenkens steht die konkrete und lustvolle Erfahrung spürbarer Zeichen. Sprache bindet uns, sperrt uns ein in ihren Käfig der Regeln und Funktionen. Zugleich aber führt uns Sprache auch ins Offene und Überraschende. Im Spiel mit ihren unendlichen Möglichkeiten können wir immer wieder aufs Neue erleben, wie frei wir sind.
Dieser Band versammelt die wichtigsten Essays von Franz Mon aus 60 Jahren – ein einmaliger, umfassender Überblick, ergänzt durch zahlreiche Selbstkommentare des Autors und ein Nachwort von Michael Lentz.
Testo aggiuntivo
Anders als Heidegger […] laboriert Franz Mon kunstvoll, mit viel Phantasie und Reflexion an der von allen Zwecken und Ideologien befreiten Sprache.
Relazione
Radikal ist sein Denken komplexer Sachverhalte, für die er Formulierungen von prägnanter Schönheit findet. Michael Lentz Süddeutsche Zeitung 20160506