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Das Kunst-, Weydny- oder Vogelbuch des Jodok Oesenbry - Zentralbibliothek Zürich, Ms. C 22. Edition und Kommentar von Christoph Gasser

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Der Verfasser Jodok Oesenbry, 1528 in Zu¿rich getauft, studierte beim Zu¿rcher Reformator Heinrich Bullinger. 1551 war er Pfarrer in verschiedenen Zu¿rcher Landgemeinden. Er verdankt Abt Christoph Silberysen von Wettingen die Anregung zu seinem Werk, das er als eine Ergänzung zur «Historia animalium» Conrad Gessners verstand. Oesenbrys Interesse gilt der Jagd, insbesondere den Jagdtechniken. Auf Conrad Gessner stu¿tzte er sich, was Literatur, Quellen und Beschreibungen betraf, und wie sein Vorbild legte er grossen Wert auf Illustrationen.
Die kritische Edition des Vogeljagdbuchs mit inhaltlichem und formalem Kommentar besorgte der Su¿dtiroler Jagdhistoriker Christoph Gasser. Vollständig und ganzseitig wiedergegeben, u¿berraschen die Illustrationen in ihrer Detailtreue und Farbenpracht.
Weitere Beiträge befassen sich mit der Handschrift, den Wasserzeichen und dem schönen verzierten Einband, mit der Übergabe des Werks an den Wettinger Abt und dem ebenso weinseligen wie skandalträchtigen Heimweg von Verfasser und Schreiber, ausserdem mit den bibliotheksgeschichtlichen Aspekten.

Sommario

Marlis Stähli: Der Pfarrer als passionierter Jäger – zur Einleitung
Edition und Kommentar von Christoph Gasser: Das Kunst-, Weydny- oder Vogelbuch des Jodok Oesenbry. Zentralbibliothek Zürich, Ms. C 22
Christoph Gasser: Jodok Oesenbry und sein Kunst-, Weidwerk- und Vogelbuch
Marlis Stähli: Schreiber und Ausstattung, Auftraggeber und Donator. Die Zürcher Handschrift und die Abschrift in Basel
Christoph Eggenberger: Die Bilder und die Bilddramaturgie
Regula Schmid: «ein anmuot und liebe zuo allerleÿ herrlichen khünsten». Abt Christoph Silberysen und seine Werke
Peter Niederhäuser: Amts- oder Ämtler-Geschichten. Oesenbry und das Kloster Kappel
Peter Lüps: Oesenbrys Kunst-, Weydny- oder Vogelbuch aus heutiger ornithologischer Sicht

Riassunto

Jodok Oesenbry, der Verfasser des Vogeljagdbuchs, studierte beim Zürcher Reformator Heinrich Bullinger Theologie. Ende 1565 wurde er als Pfarrer an die Kirche in Thalwil gewählt. Die Anregung zu seinem Werk, das als eine Ergänzung zur «Historia animalium» Conrad Gessners verstanden werden kann, verdankte er Hans Wilpert Zoller, Obervogt zu Horgen, und Christoph Silberysen, Abt des Zisterzienserklosters Wettingen. Oesenbrys Interesse galt der Jagd, insbesondere den Techniken des Vogelfangs. Auf Conrad Gessner stützte er sich, was Literatur, Quellen und Vogelbeschreibungen betraf, und wie sein Vorbild legte er grossen Wert auf Illustrationen. Die kritische Edition des Vogeljagdbuchs mit Kommentar besorgte der Archivar und Kulturhistoriker Christoph Gasser. Vollständig und ganzseitig wiedergegeben, überraschen die Illustrationen in ihrer Detailtreue und Farbenpracht. Weitere Beiträge befassen sich nicht nur mit der Handschrift, dem verzierten Einband und bibliotheksgeschichtlichen Aspekten, sondern auch mit der Übergabe des fertigen Werks an den Wettinger Abt durch Verfasser und Schreiber.

Mit Beiträgen von Christoph Eggenberger, Christoph Gasser, Peter Lüps, Peter Niederhäuser, Regula Schmid, Marlis Stähli

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Antiquarische Gesellschaft In Zürich (Editore)
Editore Chronos
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 31.01.2016
 
EAN 9783034013185
ISBN 978-3-0340-1318-5
Pagine 324
Dimensioni 210 mm x 297 mm x 25 mm
Peso 1410 g
Illustrazioni Farbabbildungen
Serie Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 83
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 83
Categorie Scienze umane, arte, musica > Storia > Medioevo

Jagd, Zürich (Kanton) : Kunst, Tiermalerei, Tierzeichnung; Bildbände, Swissness, Vogel, entdecken

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