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Der Konflikt um die Abtreibung - Die Bestimmungsfaktoren der Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch im OECD-Ländervergleich. Diss.

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Descrizione

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Die Studie beschäftigt sich mit den Einflussgrößen, welche die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung inden OECD-Demokratien bestimmen. Mittels einer Verknüpfung verschiedener Theorien der komparativen Staatstätigkeitsforschung soll die international divergierende Rechtsvielfalt vergleichend erklärt werden. Dabei wird geprüft, in welchem Maße politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, sozioökonomische sowie kulturell-religiöse Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.

Sommario

1 Einleitung.- 1.1 Problembeschreibung und Forschungsfragen.- 1.2 Forschungsstand.- 1.3 Länderauswahl, Datenquellen, Analyseebene und Methodik.- 2 Theorierahmen.- 2.1 Theorie sozioökonomischer Determinanten der Staatstätigkeit.- 2.2 Soziokulturelle Einflussgrößen.- 2.3 Parteienherrschaftstheorie.- 2.4 Theorie der Machtressourcen organisierter Interessen.- 2.5 Feministische Differenztheorie.- 2.6 Politisch-institutionalistische Theorie.- 3 OECD-Vergleich: Quantitative empirische Befunde.- 3.1 Operationalisierung.- 3.2 Sozioökonomische Variablen.- 3.3 Kulturell-religiöse Variablen.- 3.4 Parteipolitische Variablen.- 3.5 Geschlechtsspezifische Variablen.- 3.6 Politisch-institutionelle Variablen.- 3.7 Zusammenfassung.- 4 Fallstudien.- 4.1 Theorierahmen: Politische Parteien, Vetospieler und organisierte Interessen.- 4.2 Erstes Reformgesetz in der Bundesrepublik Deutschland.- 4.3 Zweites Reformgesetz im Zeichen der deutschen Vereinigung.- 4.4 Alleingang der Sozialisten in Österreich.- 4.5 Reform mit Hindernissen in der Schweiz.- 4.6 Zusammenfassung.- 5 Resümee und Ausblick.- Anhangsverzeichnis.

Info autore

Edith Gindulis ist Politikwissenschaftlerin an der Universität Bremen.

Riassunto

Die Studie beschäftigt sich mit den Einflussgrößen, welche die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung in den OECD-Demokratien bestimmen. Mittels einer Verknüpfung verschiedener Theorien der komparativen Staatstätigkeitsforschung soll die international divergierende Rechtsvielfalt vergleichend erklärt werden. Dabei wird geprüft, in welchem Maße politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, sozioökonomische sowie kulturell-religiöse Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.

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