Ulteriori informazioni
Hure, Heilige, Idol?
Eine Frau, die noch faszinierender war als ihr Mythos
Evita, die idealisierte Gestalt des großen Musicals, Heilige der besitzlosen Massen, skrupellose Intrigantin für ihre Gegner: Wer war diese Frau wirklich, die aus ärmlichsten Verhältnissen stammte und bei ihrem Tod mit ganzen 33 Jahren als eigentliche Herrscherin Argentiniens gelten konnte? Beharrliche Recherche und sensible Annäherung verbinden sich in dieser definitiven Biographie zum Bild einer Frau, die faszinierender war als ihr eigener Mythos.
»Diese Biographie ist kein sprödes Geschichtsbuch, ein Roman könnte kaum fesselnder sein.« Süddeutsche Zeitung
»Eine historisch fundierte Biographie; Dujovne Ortiz gibt einen Einblick in den kuriosen Prozess der Legendenbildung.« Frankfurter Rundschau
Info autore
Alicia Dujovne Ortiz, geb. 1940 in Buenos Aires, ist eine argentinische Journalistin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Universität ihrer Heimatstadt. Anschließend begann sie für verschiedene Zeitungen bzw. Zeitschriften wie "La opinión", "La Nación" oder "Excelsior" zu schreiben. 1978 wanderte sie nach Frankreich aus. Momentan ist sie sesshaft in Toulouse, ist Lektor für spanische Literatur und freie Schriftstellerin.
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt als Übersetzerin von Belletristik und Lyrik in Köln. Sie hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Lyrik spanischer und lateinamerikanischer Autoren übersetzt (u.a. Laura Esquivel, Angeles Mastretta, Bioy Casares, Lugones, Rosario Castellanos, Enrique Vila-Matas, Juan Gelman, José Angel Valente).
Riassunto
Hure, Heilige, Idol?
Eine Frau, die noch faszinierender war als ihr Mythos
Evita, die idealisierte Gestalt des großen Musicals, Heilige der besitzlosen Massen, skrupellose Intrigantin für ihre Gegner: Wer war diese Frau wirklich, die aus ärmlichsten Verhältnissen stammte und bei ihrem Tod mit ganzen 33 Jahren als eigentliche Herrscherin Argentiniens gelten konnte? Beharrliche Recherche und sensible Annäherung verbinden sich in dieser definitiven Biographie zum Bild einer Frau, die faszinierender war als ihr eigener Mythos.
»Diese Biographie ist kein sprödes Geschichtsbuch, ein Roman könnte kaum fesselnder sein.«
Süddeutsche Zeitung
»Eine historisch fundierte Biographie; Dujovne Ortiz gibt einen Einblick in den kuriosen Prozess der Legendenbildung.«
Frankfurter Rundschau