Ulteriori informazioni
Heinrich Heine ist das ewige Enfant terrible der deutschen Literatur. Haben seine Werke gerade deshalb eine solche Wirkungskraft entfalten können? Gerhard Höhn widmet sich in diesem Standardwerk ausführlich Heine als Jude, Emigrant und kritischem Intellektuellen. Im Vordergrund stehen dabei Heines Werk und Wirken. In Einzelartikeln zu jedem Werk wird die Entstehungs-, Text- und Druckgeschichte dargestellt. Darauf bauen die inhaltliche Analyse, die Interpretations- und die Wirkungsgeschichte auf. In der 3. Auflage überarbeitet und erweitert.
Info autore
Gerhard Höhn, geboren 1939 in Düsseldorf, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und promovierte an der Sorbonne (Paris). Der Heine-Spezialist lehrte an der Universität Caen und arbeitet heute als freier Wissenschaftler und Publizist.
Riassunto
Heinrich Heine ist das ewige Enfant terrible der deutschen Literatur. Haben seine Werke gerade deshalb eine solche Wirkungskraft entfalten können? Gerhard Höhn widmet sich in diesem Standardwerk ausführlich Heine als Jude, Emigrant und kritischem Intellektuellen. Im Vordergrund stehen dabei Heines Werk und Wirken. In Einzelartikeln zu jedem Werk wird die Entstehungs-, Text- und Druckgeschichte dargestellt. Darauf bauen die inhaltliche Analyse, die Interpretations- und die Wirkungsgeschichte auf. In der 3. Auflage überarbeitet und erweitert.
Testo aggiuntivo
Relazione
"Die Metzler-Handbücher sind erstklassige wissenschaftliche Hilfsmittel und bieten zugleich eine tiefgründige, umfassende, aber gleichwohl komprimierte Einführung in das jeweilige Werk, die Person und die Zeit. Auch dieses jetzt erschienene Heine-Handbuch entspricht diesen Kriterien. Dabei steht Analyse und Deutung des Werks eindeutig im Mittelpunkt." (lehrerbibliothek.de)
"Das Standardwerk in Sachen 'Heine'. Gerhard Höhns 'Heine-Handbuch' hat sich längst den Rang eines Standardwerks erobert." (Cuxhavener Nachrichten)
"Die in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts einsetzende Heine-Renaissance war durchschlagend: Spätestens Ende der achtziger Jahre war seine Kanonisierung vollzogen. Das bezeugt nicht zuletzt Höhns 'Heine-Handbuch', das 1987 erstmals erschien. Dass es 1997 zu einer zweiten Auflage kam und jetzt die dritte notwendig wurde, zeigt zum einen, wie anhaltend das Interesse an Heine ist, und zum andern, wie sehr sich das Handbuch bewährt hat.Es ist ein Standardwerk der Heine-Philologie und nötigt allein schon deshalb Respekt ab, weil es die Leistung eines einzigen Autors ist ..." (literaturkritik.de)
"Die Handbücher aus dem Metzler-Verlag sind ein wahrer Kultursegen. Wer, außer den wenigen Spezialisten, hat heutzutage noch Zeit, sich auf eine zeitraubende Quellensuche zu begeben? Was Dichter und Denker hinterlassen haben, sind meist ja wahre Textgebirge, in denen man sich ohne Orientierungskarte leicht verliert. Da greift man dankbar zu einem 'Metzler' und wird in aller Regel fündig, so auch beim überarbeiteten "Heine-Handbuch". (WALTHARI)
"Gerhard Höhns 'Heine-Handbuch' hat sich längst den Rang eines Standardwerks erobert. Im ersten Teil des Handbuchs wird Heines Zeit sowie seine besondere Stellung als gesellschaftlicher Außenseiter - Jude, Emigrant und kritischer Intellektueller - dargestellt. Im zweiten Teil folgt das schriftstellerische Werk, das chronologisch in Einzelartikeln behandelt wird." (Literatur-Report)