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Perpetually Transient - Neue Blicke auf Ambivalenz durch die konstellative Anordnung der Arbeiten von Anahita Razmi, Basim Magdy, Florian Graf, Bernd Behr. Zur Ausstellung im Kunst Raum Riehen

Inglese, Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Im jüngsten kuratorischen Diskurs wird die Konstellation als Schlüsselkonzept einer neuen Wissensbildung betrachtet. In der Ausstellung Perpetually Transient im Kunst Raum Riehen hat Heidi Brunnschweiler verschiedene, in sich ambivalent strukturierte Werke von Anahita Razmi, Basim Magdy, Florian Graf und Bernd Behr zusammengeführt. Die Kuratorin zeigt anhand dieses Beispiels auf, wie die Konstellation neue Strukturen der Wissensbildung bereitstellen kann, wenn sie als generatives Prinzip Differenz und Antagonismus in sich aufzunehmen vermag.Elena Zanichelli beleuchtet Ambivalenz als Spiel der Rekombination in Anahita Razmis Werken, die polyvalente Bedeutungen schaffen und kulturelle Zuschreibungen hinterfragen. Andrei Pop untersucht Basim Magdys Arbeiten als Formen der politischen Allegorie. Diese erzeugen nicht primär eine Unbestimmtheit der Bedeutung, sondern zeigen die Schwierigkeit auf, einer Welt Sinn zu verleihen, zu der es nur bruchstückhaft Zugang gibt.Toni Hildebrandt untersucht Strukturen der Ambivalenz in Florian Grafs Zeichnungsbüchern, dies einerseits in Hinblick auf das Verfahren eines 'disegno ambiguo' wie auch andererseits in Bezugnahme auf die Vieldeutigkeit der zeichnerischen Entwürfe im Sinne eines 'objet ambigu'.Kathrin Peters zeichnet das Verhältnis von Aufzeichnung, Abformung, Relikt und Entwurf in Bernd Behrs Arbeiten nach und zeigt, dass diese eine Mediengeschichte entstehen lassen, die von Ambivalenzen durchzogen ist.

Info autore

Kathrin Peters, geb. 1967, Studium Kommunikationsdesign an der Universität-GH Essen und der UIA Helsinki, danach Studium Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule für Medien Köln

Riassunto

Im jüngsten kuratorischen Diskurs wird die Konstellation als Schlüsselkonzept einer neuen Wissensbildung betrachtet. In der Ausstellung Perpetually Transient im Kunst Raum Riehen hat Heidi Brunnschweiler verschiedene, in sich ambivalent strukturierte Werke von Anahita Razmi, Basim Magdy, Florian Graf und Bernd Behr zusammengeführt. Die Kuratorin zeigt anhand dieses Beispiels auf, wie die Konstellation neue Strukturen der Wissensbildung bereitstellen kann, wenn sie als generatives Prinzip Differenz und Antagonismus in sich aufzunehmen vermag.
Elena Zanichelli beleuchtet Ambivalenz als Spiel der Rekombination in Anahita Razmis Werken, die polyvalente Bedeutungen schaffen und kulturelle Zuschreibungen hinterfragen.
Andrei Pop untersucht Basim Magdys Arbeiten als Formen der politischen Allegorie. Diese erzeugen nicht primär eine Unbestimmtheit der Bedeutung, sondern zeigen die Schwierigkeit auf, einer Welt Sinn zu verleihen, zu der es nur bruchstückhaft Zugang gibt.
Toni Hildebrandt untersucht Strukturen der Ambivalenz in Florian Grafs Zeichnungsbüchern, dies einerseits in Hinblick auf das Verfahren eines ‹disegno ambiguo› wie auch andererseits in Bezugnahme auf die Vieldeutigkeit der zeichnerischen Entwürfe im Sinne eines ‹objet ambigu›.
Kathrin Peters zeichnet das Verhältnis von Aufzeichnung, Abformung, Relikt und Entwurf in Bernd Behrs Arbeiten nach und zeigt, dass diese eine Mediengeschichte entstehen lassen, die von Ambivalenzen durchzogen ist.

Dettagli sul prodotto

Autori Ton Hildebrandt, Toni Hildebrandt, Kathrin Peters
Con la collaborazione di Heid Brunnschweiler (Editore), Heidi Brunnschweiler (Editore)
Editore Schwabe Verlag Basel
 
Lingue Inglese, Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 01.05.2015
 
EAN 9783796534096
ISBN 978-3-7965-3409-6
Pagine 145
Dimensioni 170 mm x 240 mm x 11 mm
Peso 390 g
Categorie Scienze umane, arte, musica > Arte > Tematiche generali, enciclopedie

Kunst, Ambivalenz, Lexika, auseinandersetzen

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