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Geschichtsschreibung und nationale Identität - Probleme und Leistungen der österreichischen Geschichtswissenschaft

Tedesco · Copertina rigida

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Geschichtsschreibung und nationale Identität ist der Versuch, die Ergebnisse einer lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Geschichtsbewusstsein und Geschichtsforschung vorzustellen. Die in diesem Band vereinigten Beiträge stellen Probleme zur Diskussion, die die Geschichte der österreichischen Geschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert wiedergeben. Sie behandeln u. a. programmatische Überlegungen über die Aufgaben und Zielsetzungen der Geschichtswissenschaft im Allgemeinen, einen Überblick über die Leistungen und Forschungsergebnisse der österreichischen Historiker im 19. und 20. Jahrhundert und den schwierigen Weg der "Frauen in der österreichischen Geschichtswissenschaft".


Info autore










Geb. 1922 in Wien, promovierte 1948 an der Universität Wien in Geschichte und habilitierte sich dort 1960. Von 1964 bis 1993 lehrte er als Ordinarius für allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Salzburg.

Riassunto

"Geschichtsschreibung und nationale Identität" ist der Versuch, die Ergebnisse einer lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Geschichtsbewusstsein und Geschichtsforschung vorzustellen. Die in diesem Band vereinigten Beiträge stellen Probleme zur Diskussion, die die Geschichte der österreichischen Geschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert wiedergeben. Sie behandeln u. a. programmatische Überlegungen über die Aufgaben und Zielsetzungen der Geschichtswissenschaft im Allgemeinen, einen Überblick über die Leistungen und Forschungsergebnisse der österreichischen Historiker im 19. und 20. Jahrhundert und den schwierigen Weg der "Frauen in der österreichischen Geschichtswissenschaft".

Testo aggiuntivo

"Geschichtsschreibung und nationale Identität" ist der Versuch, die Ergebnisse
einer lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Geschichtsbewusstsein
und Geschichtsforschung vorzustellen. Die in diesem Band vereinigten Beiträge
stellen Probleme zur Diskussion, die die Geschichte der österreichischen
Geschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert wiedergeben. Sie behandeln
u. a. programmatische Überlegungen über die Aufgaben und Zielsetzungen
der Geschichtswissenschaft im Allgemeinen, einen Überblick über die Leistungen
und Forschungsergebnisse der österreichischen Historiker im 19. und 20.
Jahrhundert und den schwierigen Weg der "Frauen in der österreichischen
Geschichtswissenschaft".

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