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In fremden Händen - Die Lebensumstände von Kost- und Pflegekindern in Basel vom Mittelalter bis heute

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Erschütternde und bewegende Zeugnisse über die Lebensumstände der sogenannten Verdingkinder in der guten alten Zeit , die gar nicht so weit zurückliegt.Die Vergangenheit kannte viele Bezeichnungen für Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern oder einem leiblichen Elternteil aufwachsen konnten. Sie waren Waisenkinder, Findelkinder, Scheidungskinder, sie wurden aus Armutsgründen in fremde Hände gegeben, oder weil beide Eltern ihr tägliches Brot in der Fabrik erarbeiten mussten. Dievielen Begriffe widerspiegeln die bewegte Geschichte solcher Kinderschicksale. Vielen dieser Kinder war aber gemeinsam, dass sich niemand um sie kümmerte.Mit Fokus auf dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert zeichnet Mirjam Häsler anhand von zeitgenössischen Texten und Gesetzen, Berichten, Recherchen in der Fachliteratur sowie Akten aus dem Basler Staatsarchiv die Lebensumstände von Waisen-, Kost- und Pflegekindern im Verlaufe ihrer historischen Entwicklung nach: Wer waren die Mütter und Familien, die ihre Kinder an fremde Familien verkostgeldeten? Aus welchen Gründen plazierten Eltern ihre Kinder an einem fremden Ort? Wer waren die Frauen und Familien, welche Kinder anderer Leute bei sich aufnahmen? Unter welchen Umständen lebten diese Kinder und welcher rechtliche Schutz kam ihnen zu?Dieses Buch gibt Einblick in ein von der historischen Forschung lange vernachlässigtes Thema.

Info autore

Die Autorin: Mirjam Häsler, geboren 1978, studierte Geschichte an der Universität in Basel. Sie hat Arbeiten zum Thema Kost- und Pflegekinderwesen veröffentlicht. 

Riassunto

Erschütternde und bewegende Zeugnisse über die Lebensumstände der sogenannten Verdingkinder in der ‹guten alten Zeit›, die gar nicht so weit zurückliegt. Die Vergangenheit kannte viele Bezeichnungen für Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern oder einem leiblichen Elternteil aufwachsen konnten. Sie waren Waisenkinder, Findelkinder, Scheidungskinder, sie wurden aus Armutsgründen in fremde Hände gegeben, oder weil beide Eltern ihr tägliches Brot in der Fabrik erarbeiten mussten. Die vielen Begriffe widerspiegeln die bewegte Geschichte solcher Kinderschicksale. Vielen dieser Kinder war aber gemeinsam, dass sich niemand um sie kümmerte. Mit Fokus auf dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert zeichnet Mirjam Häsler anhand von zeitgenössischen Texten und Gesetzen, Berichten, Recherchen in der Fachliteratur sowie Akten aus dem Basler Staatsarchiv die Lebensumstände von Waisen-, Kost- und Pflegekindern im Verlaufe ihrer historischen Entwicklung nach: Wer waren die Mütter und Familien, die ihre Kinder an fremde Familien verkostgeldeten? Aus welchen Gründen plazierten Eltern ihre Kinder an einem fremden Ort? Wer waren die Frauen und Familien, welche Kinder anderer Leute bei sich aufnahmen? Unter welchen Umständen lebten diese Kinder und welcher rechtliche Schutz kam ihnen zu? Dieses Buch gibt Einblick in ein von der historischen Forschung lange vernachlässigtes Thema.   

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