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Die Ordnung der Fiktion - Eine Diskursanalytik der Literatur und empirische Studien. Dissertation Universität Rostock 2005

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Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an.

Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an. Sie zeigt, dass die von Foucault beschriebene spezifisch historische Konfiguration des Wissens ihre strukturelle Entsprechung in den jeweiligen figurativen Arrangements der Literatur findet. Die Literatur selbst hat nicht Teil an jenemr RedeWissen, vielmehr zeigt sie in gleichsam stummen Schauspielen die Möglichkeitsbedingung der anderen WissensdDiskurse, die diese selbst nicht aussprechen können. Die Autorin schlägt eine textanalytische Methodik zur Ermittlung und Beschreibung solcher spezifisch historischer literarischer Konfigurationen vor und erprobt sie in drei ausführlichen Studien zu sehr unterschiedlichen Texten, nämlich zu einem Sonett von Gryphius, zu Kafkas "Das Schweigen der Sirenen" und zu Christa Wolfs "Leibhaftig".

Sommario

Die Fragestellung.- Die Ordnung der Signifikation.- Jenseits der Signifikation.- Im Dienst des Souveräns. Andreas Gryphius' Menschliches Elende als typisches Barockgedicht.- An der Grenze des Denkens. Die Literatur der modernen Episteme.

Info autore

Dr. Brigitte Kaute promovierte bei Prof. Dr. Heinz-Jürgen Staszak am Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik der Universität Rostock. Sie ist als freie Literaturwissenschaftlerin sowie als Referendarin am Gymnasium tätig.

Riassunto

Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an.


Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an. Sie zeigt, dass die von Foucault beschriebene spezifisch historische Konfiguration des Wissens ihre strukturelle Entsprechung in den jeweiligen figurativen Arrangements der Literatur findet. Die Literatur selbst hat nicht Teil an jenemr RedeWissen, vielmehr zeigt sie in gleichsam stummen Schauspielen die Möglichkeitsbedingung der anderen WissensdDiskurse, die diese selbst nicht aussprechen können. Die Autorin schlägt eine textanalytische Methodik zur Ermittlung und Beschreibung solcher spezifisch historischer literarischer Konfigurationen vor und erprobt sie in drei ausführlichen Studien zu sehr unterschiedlichen Texten, nämlich zu einem Sonett von Gryphius, zu Kafkas "Das Schweigen der Sirenen" und zu Christa Wolfs "Leibhaftig".

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