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Innovationen in der Unternehmenspraxis - Soziale Repräsentationen von Innovationen und Innovationsprozessen. Diss. TU Berlin

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Descrizione

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Das Thema Innovation nimmt in der aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussion breiten Raum ein. Gleichzeitig sind die wissenschaftlichen Befunde in Betriebswirtschaft und Psychologie sehr heterogen, und das Thema ist nicht an Disziplingrenzen gebunden.

Nicola Beelitz von Busse schlägt eine Brücke zwischen Psychologie und Betriebswirtschaftslehre und untersucht mit Hilfe der Theorie der sozialen Repräsentationen das Verständnis von Innovation, das Zustandekommen von Innovation und Merkmale von Innovationsprozessen aus der Akteursperspektive, wobei sie Möglichkeiten und Grenzen des Innovationsmanagements aufzeigt. Es wird deutlich, dass sich konkrete Innovationsprozesse durch die ausgeprägte Spezifität des Einzelfalls nicht eindeutig typisieren lassen. Bei der Förderung von Innovation gilt es daher, organisationale Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovationsprozesse, aber auch andere unternehmensinterne Prozesse positiv beeinflussen.

Sommario

1 Einleitung und Problemstellung.- 2 Das Verständnis von Innovation in Betriebswirtschaft und Psychologie.- 3 Personale und organisationale Aspekte von Innovation.- 4 Innovationsprozesse und Innovationsmanagement.- 5 Das Konzept der sozialen Repräsentationen als Zugang zum Innovationsverständnis.- 6 Einblick in die Praxis erfolgreicher Innovationstätigkeit: Befragungen unter den Teilnehmern des Wettbewerbs "Innovationspreis der deutschen Wirtschaft".- 7 Rekonstruktion von Innovationsprozessen, Innovationsverständnis und innovationsbezogene Faktoren: Eine qualitative Expertenbefragung.- 8 Ergebnisse der Expertenbefragung.- 9 Innovationsprozesse und Innovationsverständnis: Eine vergleichende Untersuchung innovativer und weniger innovativer Unternehmen in der Landtechnik.- 10 Ergebnisse.- 11 Diskussion und Ausblick.- Verzeichnis der Anhänge.

Info autore

Dr. Nicola Beelitz von Busse promovierte an der Fakultät V, Lehrgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der TU Berlin. Sie ist als selbstständige Unternehmensberaterin im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung für in- und ausländische Unternehmen tätig.

Riassunto

Das Thema Innovation nimmt in der aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussion breiten Raum ein. Gleichzeitig sind die wissenschaftlichen Befunde in Betriebswirtschaft und Psychologie sehr heterogen, und das Thema ist nicht an Disziplingrenzen gebunden.


Nicola Beelitz von Busse schlägt eine Brücke zwischen Psychologie und Betriebswirtschaftslehre und untersucht mit Hilfe der Theorie der sozialen Repräsentationen das Verständnis von Innovation, das Zustandekommen von Innovation und Merkmale von Innovationsprozessen aus der Akteursperspektive, wobei sie Möglichkeiten und Grenzen des Innovationsmanagements aufzeigt. Es wird deutlich, dass sich konkrete Innovationsprozesse durch die ausgeprägte Spezifität des Einzelfalls nicht eindeutig typisieren lassen. Bei der Förderung von Innovation gilt es daher, organisationale Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovationsprozesse, aber auch andere unternehmensinterne Prozesse positiv beeinflussen.


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