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Klassiker des chinesischen Denkens - Originaltexte in Chinesisch (Schriftzeichen u. Transliteration) und Deutsch

Cinese, Tedesco · Tascabile

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Info autore

Meng-Tse, auch Mong Dsi, Menzius oder Meng Ke, (372 bis 289 v. Chr.) wurde in Dsou geboren und gilt bis heute als der bekannteste konfuzianische Philosoph nach Konfuzius selbst. Nachdem sein Vater früh verstorben war, zog ihn seine Mutter allein groß; gemäß einer in China allbekannten Legende sei sie mit ihrem Sohn mehrmals umgezogen, damit er in angemessener Umgebung aufwachsen könne. Wie auch Konfuzius bereiste er an die 40 Jahre die chinesischen Provinzen, um an den herrschaftlichen Höfen philosophisch zu wirken und das Denken des jeweiligen Herrschers reformerisch zu beeinflussen. Nachdem er erkannte, dass er das militaristische Handeln der Despoten nur bedingt beeinflussen konnte, zog er sich um 301 v. Chr. aus dem gesellschaftlichen Leben zurück und begann seine Philosophie schriftlich festzuhalten.

Wolfgang Kubin, geb. 1945 in Celle, lebt in Bonn und Wien. Er ist Professor für Sinologie an der Universität Bonn, Übersetzer und Schriftsteller. Seit 1989 ist er Herausgeber der Zeitschriften Orientierungen. Zeitschrift zur Kultur Asiens und minima sinica. Zeitschrift zum chinesischen Geist sowie seit 2002 Verfasser und Herausgeber der auf zehn Bände angelegten Geschichte der chinesischen Literatur.
Für sein wissenschaftliches, übersetzerisches und literarisches Werk erhielt er diverse Preise, Auszeichnungen und Honorarprofessuren. Unter anderem erhielt er 2003 den Preis für Literatur der Lesegesellschaft und 2013 den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung.
2007 verlieh ihm die chinesische Regierung in der Großen Halle des Volkes den Staatspreis der VR China für besondere Verdienste um die chinesische Buchkultur, und er erhielt in Peking den Pamir international Poetry Price für seine Übersetzungen moderner und gegenwärtiger chinesischer Lyrik.
Als Schriftsteller schreibt Wolfgang Kubin vornehmlich Lyrik und Essays, aber auch Erzählungen.

Riassunto

Unter Meng Zi, auch bekannt als Mencius oder Menzius (um 372 v. Chr. - um 290 v. Chr.), entwickelte sich der Konfuzianismus in China zur Staatsreligion. Sein Menschenbild hat bis heute das chinesische Denken geprägt. Meng Zi beschreibt die Tugenden, die für ein gutes Leben notwendig sind: Vernunft, Rechtschaffenheit, Mitmenschlichkeit, Gerechtigkeit, Höflichkeit, Weisheit. Er betont die große Bedeutung der moralischen Bildung, um die an sich gute Natur des Menschen zu bewahren, empfiehlt Gleichmut und Seelenruhe, um die Triebe und Leidenschaften zu bändigen und sich nicht durch äußere Umstände vom rechten Weg abbringen zu lassen. Für die neuere chinesische Geschichte bedeutsam ist auch seine Auffassung von Revolution, die es dem Volk erlaubt, sich gegen ungerechte Herrscher zu erheben.

Dettagli sul prodotto

Autori Meng zi, Meng Zi, Meng Meng Zi, Meng-Tse
Con la collaborazione di Wofgan Kubin (Editore), Wolfgan Kubin (Editore), Wolfgang Kubin (Editore), Wolfgang Kubin (Traduzione)
Editore Herder, Freiburg
 
Lingue Cinese, Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 01.08.2012
 
EAN 9783451305030
ISBN 978-3-451-30503-0
Pagine 144
Dimensioni 134 mm x 12 mm x 216 mm
Peso 208 g
Serie Klassiker des chinesischen Denkens
Klassiker des chinesischen Denkens
Categorie Saggistica > Filosofia, religione > Altre religioni mondiali
Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Altre religioni

Tugend, Konfuzianismus, Chinesische Philosophie, China

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