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Wie viel Religion verträgt der Staat? - Aktuelle Herausforderungen und grundsätzliche Überlegungen

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Ob kirchliches Arbeitsrecht, Kopftuchverbot oder Beschneidung die Diskussionen um diese Themen zeigen eine Gesellschaft, für die die Anliegen von Kirchen und Religionsgemeinschaften nicht mehr selbstverständlich sind. In gleichem Maße gelingt es den religiösen Gemeinschaften immer weniger, in der gesamtgesellschaftlichen Breite ihre Riten, Traditionen und Werte nachvollziehbar zu vermitteln. Ob nun eine strikte Trennung von Kirche und Staat gefordert wird oder lediglich die Privilegien der Kirche als überholt kritisiert werden, eines ist unverkennbar: Der gesamtgesellschaftliche Wert der Religion wird zunehmend infrage gestellt. Aber wie kann etwa eine wertgetragene Solidargemeinschaft ohne Religion sichergestellt werden? Und kann eine rein privatisierte Sichtweise der Bedeutung von Glaube und Religion gerecht werden? Namhafte Vertreter aus Kirchen und Gesellschaft diskutieren in diesem Band, wie eine neue Balance zwischen Staat und Religionsgemeinschaften gedacht und gelebt werden kann.

Info autore

Winfried Kretschmann, geb. 1948 in Spaichingen, ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und seit dem 12. Mai 2011 neunter Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Kretschmann ist der erste von den Grünen gestellte Ministerpräsident in einem deutschen Bundesland und ab dem 1. November 2012 als erster Politiker der Grünen der Präsident des deutschen Bundesrates und damit durch das Amt Stellvertreter des deutschen Bundesprädidenten.

Riassunto

Ob kirchliches Arbeitsrecht, Kopftuchverbot oder Beschneidung die Diskussionen um diese Themen zeigen eine Gesellschaft, für die die Anliegen von Kirchen und Religionsgemeinschaften nicht mehr selbstverständlich sind. In gleichem Maße gelingt es den religiösen Gemeinschaften immer weniger, in der gesamtgesellschaftlichen Breite ihre Riten, Traditionen und Werte nachvollziehbar zu vermitteln. Ob nun eine strikte Trennung von Kirche und Staat gefordert wird oder lediglich die Privilegien der Kirche als überholt kritisiert werden, eines ist unverkennbar: Der gesamtgesellschaftliche Wert der Religion wird zunehmend infrage gestellt. Aber wie kann etwa eine wertgetragene Solidargemeinschaft ohne Religion sichergestellt werden? Und kann eine rein privatisierte Sichtweise der Bedeutung von Glaube und Religion gerecht werden? Namhafte Vertreter aus Kirchen und Gesellschaft diskutieren in diesem Band, wie eine neue Balance zwischen Staat und Religionsgemeinschaften gedacht und gelebt werden kann.

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