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Berufsbilder in der Beschaffung - Habil.-Schr. Universität Köln 2004

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Der Funktionsbereich Beschaffung gewinnt im Hinblick auf die Verbesserung des Unternehmenserfolgs zunehmend an Bedeutung. Dies hat Auswirkungen auf die Personalpolitik, und es stellt sich die Frage, welche die für das Beschaffungshandeln relevanten Kompetenzen sind und wie sie sich erheben lassen.

Elisabeth Fröhlich-Glantschnig weist drei durch unterschiedliche Aufgabenfelder und korrespondierende Kompetenzen charakterisierte Berufsteilbilder nach: Bedarfs-, Lieferanten- und Prozessmanager. Hierzu bildet sie den Kompetenzbegriff umfassend durch die Bereiche Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz ab und erweitert das empirische Design um Trends in der Beschaffung, die zur Beschreibung des situativen Handlungsrahmens heranzuziehen sind. Auf der Basis der Lernfeldtheorie entwickelt die Autorin einzelne Lernsituationen, die Beschaffungsverantwortliche für den zieladäquaten Einsatz personalentwicklungspolitischer Maßnahmen sensibilisieren, und zeigt, wie sich mit Hilfe eines methodischen Baukastens unabhängig von der Professionalität bzw. Größe der Beschaffungsabteilung eine effiziente Personalentwicklungskonzeption etablieren lässt.

Die Arbeit wurde mit dem BME-Wissenschaftspreis 2004 - Hans-Ovelgönne-Preis - des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. ausgezeichnet.

Sommario

1. Einleitung: Zur Entwicklung und Festigung von Berufsbildern in der Beschaffung.- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit.- 1.2 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit.- 2. Theoretische Grundlagen: Personalentwicklung im Beschaffungsmarketing.- 2.1 Untersuchungsgegenstand Beschaffungsmarketing.- 2.2 Das Konzept der Personalentwicklung.- 2.3 Konsequenzen für das Forschungsdesign.- 3. Zur Erhebung Einer Qualitativen Personalbedarfsprognose in der Beschaffung.- 3.1 Entwicklungsphase.- 3.2 Erprobungsphase - Die Pilotstudie.- 3.3 Anwendungsphase - Durchführung der Delphi-Studie.- 4. Erklärungsrahmen: Darstellung der Ergebnisse der Delphi-Befragung.- 4.1 Einige allgemeine Vorüberlegungen.- 4.2 Zur Darstellung der erhobenen Berufsbilder in der Beschaffung.- 4.3 Die Bedeutung des situativen Handlungsrahmens für die Wahrnehmung beschaffungspolitischer Aufgaben.- 5. Zum Entscheidungsrahmen: Aufbau Eines Praxeologischen Modells zur Festigung von Berufsbildern im Funktionsbereich Beschaffung.- 5.1 Die Grundidee: Das Lernfeld-Konzept.- 5.2 Strategische Personalentwicklung - ein strukturierter Maßnahmenpool.- 5.3 Erhobene Lernsituationen zum Aufbau von Handlungskompetenz im Funktionsbereich Beschaffung.- 5. Trends in der Beschaffung: Pointierung zukünftig relevanter Kompetenzteilbereiche.- 6. Zusammenfassung und Forschungsdesiderata.- 6.1 Wissenschaftliche Befunde der vorliegenden explorativen Studie.- 6.2 Weiterführende Forschungsdesiderata.- Abbildung 1: Synopse möglicher Beschaffungsbegriffe namhafter Vertreter des Fachgebietes.- Abbildung 2: Fragebogen zum Delphi-Design - 1. Runde.- Abbildung 3: Fragebogen zum Delphi-Design - 2. Runde.

Info autore

PD Dr. Elisabeth Fröhlich-Glantschnig habilitierte sich am Seminar für Beschaffung und Produktpolitik der Universität zu Köln.

Riassunto

Der Funktionsbereich Beschaffung gewinnt im Hinblick auf die Verbesserung des Unternehmenserfolgs zunehmend an Bedeutung. Dies hat Auswirkungen auf die Personalpolitik, und es stellt sich die Frage, welche die für das Beschaffungshandeln relevanten Kompetenzen sind und wie sie sich erheben lassen.


Elisabeth Fröhlich-Glantschnig weist drei durch unterschiedliche Aufgabenfelder und korrespondierende Kompetenzen charakterisierte Berufsteilbilder nach: Bedarfs-, Lieferanten- und Prozessmanager. Hierzu bildet sie den Kompetenzbegriff umfassend durch die Bereiche Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz ab und erweitert das empirische Design um Trends in der Beschaffung, die zur Beschreibung des situativen Handlungsrahmens heranzuziehen sind. Auf der Basis der Lernfeldtheorie entwickelt die Autorin einzelne Lernsituationen, die Beschaffungsverantwortliche für den zieladäquaten Einsatz personalentwicklungspolitischer Maßnahmen sensibilisieren, und zeigt, wie sich mit Hilfe eines methodischen Baukastens unabhängig von der Professionalität bzw. Größe der Beschaffungsabteilung eine effiziente Personalentwicklungskonzeption etablieren lässt.


Die Arbeit wurde mit dem BME-Wissenschaftspreis 2004 - Hans-Ovelgönne-Preis - des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. ausgezeichnet.

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