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Familienbilder - Sozialer Wandel, Wissenschaft und Familienpolitik in der BRD 1954-1982

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Mark Jakob untersucht auf Grundlage von Archivquellen und zeitgenössischen Veröffentlichungen das Verhältnis von gesellschaftlichem Wandel, wertegeleiteter Familienpolitik und wissenschaftlicher Forschung. Von den 50er zu den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wandelte sich die bundesdeutsche Gesellschaft tiefgreifend, wie der Autor darlegt. Unter den Bedingungen dieser gesellschaftlichen Dynamik konnte die Familienpolitik immer weniger auf einen einheitlichen Begriff von Gesellschaft zurückgreifen, um ihre Politik einzubetten und zu legitimieren. Das Versprechen der Sozialwissenschaft, objektive Befunde und Deutungen gesellschaftlichen Wandels als Orientierungspunkte familienpolitischer Maßnahmen vorzulegen, konnte diese Unsicherheit nicht ausgleichen. Die institutionalisierte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik war damit nur eingeschränkt fähig, ein Programm "rationaler", wissenschaftsgestützter familienbezogener Gesellschaftspolitik zu entwickeln und umzusetzen.

Sommario

Der sozialstrukturelle Wandel in der Bundesrepublik 1949-1989.- Familienpolitische Entscheidungen und Maßnahmen 1949-1989.- Weichenstellungen und Herausforderungen wissenschaftsgestützter Familienpolitik 1954-1969.- Krisen und Paradoxien wissenschaftsgestützter Familienpolitik 1969-1982.

Info autore

Mark Jakob ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Philipps-Universität Marburg.

Riassunto

Mark Jakob untersucht auf Grundlage von Archivquellen und zeitgenössischen Veröffentlichungen das Verhältnis von gesellschaftlichem Wandel, wertegeleiteter Familienpolitik und wissenschaftlicher Forschung. Von den 50er zu den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wandelte sich die bundesdeutsche Gesellschaft tiefgreifend, wie der Autor darlegt. Unter den Bedingungen dieser gesellschaftlichen Dynamik konnte die Familienpolitik immer weniger auf einen einheitlichen Begriff von Gesellschaft zurückgreifen, um ihre Politik einzubetten und zu legitimieren. Das Versprechen der Sozialwissenschaft, objektive Befunde und Deutungen gesellschaftlichen Wandels als Orientierungspunkte familienpolitischer Maßnahmen vorzulegen, konnte diese Unsicherheit nicht ausgleichen. Die institutionalisierte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik war damit nur eingeschränkt fähig, ein Programm „rationaler“, wissenschaftsgestützter familienbezogener Gesellschaftspolitik zu entwickeln und umzusetzen.

Prefazione

Gesellschaftliche Selbstbeschreibung in der bundesdeutschen Familienpolitik und wissenschaftlichen Politikberatung 1954-1982

Dettagli sul prodotto

Autori Mark Jakob, Mark T Jakob, Mark T. Jakob, Mark Tino Jakob
Editore VS Verlag für Sozialwissenschaften
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 03.09.2018
 
EAN 9783531182827
ISBN 978-3-531-18282-7
Pagine 362
Dimensioni 150 mm x 22 mm x 211 mm
Peso 491 g
Illustrazioni XVI, 362 S. 7 Abb.
Categorie Scienze sociali, diritto, economia > Sociologia > Altro

Soziologie, C, Sozial- und Kulturgeschichte, Sociology, Social History, Political Science, Family, Social & cultural history, biotechnology, Social Sciences, Political science & theory, Knowledge - Discourse, Family Law, families, Families—Social aspects, Politikwissenschaft und politische Theorie

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