Esaurito

Eisenkinder - Die stille Wut der Wendegeneration

Tedesco · Tascabile

Descrizione

Ulteriori informazioni

Ein bisher ungeschriebenes Kapitel der Nachwendezeit.

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass drei rechtsradikale Terroristen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten. Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kamen aus Jena, sind etwa genauso alt wie Sabine Rennefanz, die in Eisenhüttenstadt ihr Abitur machte. Sie kommen aus gleichen Milieus und aus einer Generation: Sabine Rennefanz und die Mörder der Zwickauer Zelle. Ihre Leben könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch stellt sich Sabine Rennefanz die Frage: Ist da nicht etwas, was sie selbst mit Menschen wie Uwe Mundlos verbindet, ob sie es will oder nicht?

Info autore

Sabine Rennefanz, 1974 in Beeskow geboren, studierte Politologie in Berlin und Hamburg. Sie arbeitet seit 1993 als Journalistin, seit 2001 als Redakteurin für die Berliner Zeitung, für die sie mehrere Jahre aus London schrieb. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis.

Riassunto

Ein bisher ungeschriebenes Kapitel der Nachwendezeit.

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass drei rechtsradikale Terroristen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten. Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kamen aus Jena, sind etwa genauso alt wie Sabine Rennefanz, die in Eisenhüttenstadt ihr Abitur machte. Sie kommen aus gleichen Milieus und aus einer Generation: Sabine Rennefanz und die Mörder der Zwickauer Zelle. Ihre Leben könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch stellt sich Sabine Rennefanz die Frage: Ist da nicht etwas, was sie selbst mit Menschen wie Uwe Mundlos verbindet, ob sie es will oder nicht?

Testo aggiuntivo

»Ein wichtiges Buch, weil es daran erinnert, unter welchen Umständen gebürtige Ostdeutsche, die heute zwischen 30 und 40 sind, zu dem wurden, was sie sind.«

Relazione

»Die bekannten Thesen vom 'Gefühlsstau einer Generation' füllt Rennefanz mit Leben und liefert damit einen wichtigen Beitrag zur weiterhin ausstehenden Debatte um rechtsextreme Gewalt in (Ost)Deutschland.« ZDF, aspekte

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