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Wie wird das Gehirn schon im Mutterleib geprägt? Was passiert, wenn man verliebt ist? Wie lässt sich Religiosität neurologisch erklären? Und wie Homo- und Heterosexualität? Der renommierte Hirnforscher Dick Swaab begleitet in seinem Buch den Menschen von der Entstehung der Eizelle bis zum Tod und beschreibt, welch entscheidende Rolle in allen Lebensphasen das Gehirn auf unser Verhalten hat.
"Swaabs Buch ist verständlich und ohne viel Hirnjargon geschrieben, vielseitig, entzaubernd bis zur Provokation und im besten Sinne aufklärend." Psychologie heute
"Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite."
Spektrum der Wissenschaft
Info autore
Dick Swaab, geboren 1944, gilt als einer der international führenden Hirnforscher. Er war Professor für Neurobiologie an der Universität Amsterdam und dreißig Jahre lang Direktor des Niederländischen Instituts für Hirnforschung. Für seine Forschung erhielt er zahlreiche Preise.
Marlene Müller-Haas studierte Kunstgeschichte, Niederländische Philologie und Germanistik in Amsterdam und Berlin. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit an der FU Berlin arbeitet sie heute als freie Übersetzerin. Sie übersetzte u.a. F. Bordewijk, Charlotte Mutsaers und Thomas Rosenboom. 2002 erhielt sie den Else-Otten-Übersetzerpreis.
Riassunto
Wie wird unser Gehirn schon im Mutterleib geprägt? Was passiert, wenn wir uns verlieben? Wie lässt sich Religiosität neurologisch erklären? Und was geschieht, wenn wir an Alzheimer erkranken? Hirnforscher Dick Swaab erklärt, wie unser Gehirn in allen Lebensphasen unser Verhalten beeinflusst und warum es uns zu dem macht, was wir sind.
Testo aggiuntivo
"Swaabs Buch ist verständlich und ohne viel Hirnjargon geschrieben, vielseitig, entzaubernd bis zur Provokation und im besten Sinne aufklärend."
Relazione
"Es gibt viele herausragende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hirnforschung. Einer von ihnen ist der renommierte niederländische Hirnforscher Dick Swaab. Sein aktuelles Buch (...) ist ein Muss für alle Studenten der Neurobiologie, der Medizin und der Psychologie - und natürlich für alle anderen, die sich für ihre grauen Zellen interessieren. (...) Ohne mit der sonst in solchen Lektüren üblichen Vermittlung von Grundlagen zu den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten unseres Gehirns zu langweilen, fesselt er den Leser von der ersten bis zur letzten Seite." Spektrum der Wissenschaft 20120216