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Eugenik und andere Übel

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Die Debatten um die Reproduktionsmedizin und die Erblichkeit der Intelligenz werfen Fragen auf nach der Kontinuität eugenischer Praktiken, d. h. der Optimierung menschlicher Eigenschaften durch die Steuerung des Fortpflanzungsverhaltens. Dieses Programm ist eng verknüpft mit dem "Dritten Reich", Zwangssterilisationen und der Vernichtung "unwerten Lebens". Doch schon vor Beginn der Naziherrschaft warnten Autoren wie Aldous Huxley und Gilbert Keith Chesterton hellsichtig vor den Gefahren der Eugenik. Chestertons Essay "Eugenik und andere Übel" zeigt grundlegende Probleme eugenischen Denkens auf; es liegt nun erstmals auf deutsch vor. Thomas Lemke erläutert den historischen Kontext und zeigt, dass Chestertons Mahnungen nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Sommario

Thomas Lemke: Die Tyrannei der Zukunft. Gilbert Keith Chesterton und die Paradoxien der Eugenik
Eugenik und andere Übel
An den Leser
Erster Teil: Die falsche Theorie
Was ist Eugenik?
Die ersten Einwände
Die Anarchie von oben
Der Geisteskranke und das Gesetz
Die ungreifbare Autorität
Der unwiderlegte Einwand
Die wissenschaftliche Staatskirche
Resümee einer falschen Theorie
Zweiter Teil: Die wahre Absicht
Die Ohnmacht der Unbußfertigkeit
Wahre Geschichte des Tagelöhners
Wahre Geschichte des Eugenikers
Die Rache des Fleisches
Die Gemeinheit des Motivs
Das Verschwinden der Freiheit
Die Umwandlung des Sozialismus
Das Ende der Hausgötter
Ein kurzes Kapitel
Erläuterungen

Info autore

Gilbert K. Chesterton, geb. 1874, gest. 1936 ebendort, war Zigarrenraucher und Dialektiker, Vielschreiber und Gourmand. Unter seinen hundert Büchern sind die bekanntesten Der Mann, der Donnerstag war (1908) und Die Geschichten von Pater Brown (1911-35).

Dr. phil. Thomas Lemke ist Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Gesellschaftstheorie, politische Theorie, Organisationssoziologie, Biopolitik, Gen- und Reproduktionstechnologien.

Friedrich Griese, geboren 1940, lebt in Michelstadt im Odenwald . Vor allem mit Sachbüchern aus dem Polnischen, Französischen und Italienischen hat er sich einen Namen gemacht.

Riassunto

Die Debatten um die Reproduktionsmedizin und die Erblichkeit der Intelligenz werfen Fragen auf nach der Kontinuität eugenischer Praktiken, d. h. der Optimierung menschlicher Eigenschaften durch die Steuerung des Fortpflanzungsverhaltens. Dieses Programm ist eng verknüpft mit dem »Dritten Reich«, Zwangssterilisationen und der Vernichtung »unwerten Lebens«. Doch schon vor Beginn der Naziherrschaft warnten Autoren wie Aldous Huxley und Gilbert Keith Chesterton hellsichtig vor den Gefahren der Eugenik. Chestertons Essay »Eugenik und andere Übel« zeigt grundlegende Probleme eugenischen Denkens auf; es liegt nun erstmals auf deutsch vor. Thomas Lemke erläutert den historischen Kontext und zeigt, dass Chestertons Mahnungen nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Testo aggiuntivo

»...ein klarsichtiger und wunderbar polemischer Essay.«

Relazione

»Chestertons Buch gegen die Eugenik ist furios in seiner Lakonie, eine Politik zerfetzend, die entscheiden will, was gesund ist und was Wahn, den Kapitalismus wie den Sozialismus.« Fritz Göttler Süddeutsche Zeitung 20140719

Dettagli sul prodotto

Autori Gilbert K. Chesterton
Con la collaborazione di Thoma Lemke (Editore), Thomas Lemke (Editore), Friedrich Griese (Traduzione), Frank Jakubzik (Traduzione)
Editore Suhrkamp
 
Lingue Tedesco
Formato Tascabile
Pubblicazione 10.03.2014
 
EAN 9783518260418
ISBN 978-3-518-26041-8
Pagine 279
Dimensioni 112 mm x 178 mm x 16 mm
Peso 170 g
Serie Edition Unseld
Edition Unseld
Categorie Narrativa > Romanzi > Saggi, articoli culturali, critica letteraria, interviste

Quelle, Eugenik, Geschichte der Medizin, Genozide und ethnische Säuberung, Fortpflanzung, Wachstum und Entwicklung des Menschen, Medizinethik, Standesregeln, auseinandersetzen, Geschichte 1927

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