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Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte - 1/4: Jakob von Gunten - Ein Tagebuch

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Der Band dokumentiert Robert Walsers dritten Roman Jakob von Gunten. Ein Tagebuch in der Textgestalt des Erstdrucks, der 1909 im Verlag von Bruno Cassirer in Berlin erschienen ist. Er zählt neben Musils Die Verwirrungen des Zöglings Törleß und Hesses Unterm Rad zu den klassischen Werken der Internatsliteratur. Zur Entstehungsgeschichte gibt es kaum Informationen, doch gegenüber Carl Seelig hielt Walser fest, dieser Roman sei ihm unter «seinen umfangreicheren Büchern das liebste».Das Editorische Nachwort beschreibt die Publikationsgeschichte und die sehr gegensätzliche Aufnahme bei der zeitgenössischen Literaturkritik. Verglichen die einen den Eindruck der Lektüre mit dem «Genuss einer Brauselimonade», fanden andere das Buch «krampfartig eigenartig und zum Sterben langweilig». Gar nicht langweilig fand es Franz Kafka, der im Mai 1910 sein zerlesenes Exemplar dem Freund Max Brod zum Geburtstag verehrte.Er sei sich «vorläufig noch ein Rätsel», notiert der Held zu Beginn in sein Tagebuch. «Vielleicht steckt ein ganz, ganz gemeiner Mensch in mir. Vielleicht aber besitze ich aristokratische Adern. Ich weiß es nicht. Aber das Eine weiß ich bestimmt: Ich werde eine reizende, kugelrunde Null im späteren Leben sein.»Lieferbare Bände:ABTEILUNG I: BUCHPUBLIKATIONENI.1: Fritz Kochers Aufsätze (Kritische Edition und Reprint der Erstausgabe)ISBN: 978-3-7965-2463-9I.2: Geschwister Tanner (Erstdruck)ISBN: 978-3-7965-2461-5I.3: Der Gehülfe (Erstdruck)ISBN: 978-3-7965-2464-6ABTEILUNG IV: DRUCKMANUSKRIPTEIV.1: Geschwister Tanner (Manuskript)ISBN: 978-3-7965-2462-2IV.2: Der Gehülfe (Manuskript)ISBN: 978-3-7965-2465-3In Kooperation mit dem Stroemfeld Verlaghttp://kritische-walser-ausgabe.ch

Riassunto

Der Band dokumentiert Robert Walsers dritten Roman Jakob von Gunten. Ein Tagebuch in der Textgestalt des Erstdrucks, der 1909 im Verlag von Bruno Cassirer in Berlin erschienen ist. Er zählt neben Musils Die Verwirrungen des Zöglings Törleß und Hesses Unterm Rad zu den klassischen Werken der Internatsliteratur. Zur Entstehungsgeschichte gibt es kaum Informationen, doch gegenüber Carl Seelig hielt Walser fest, dieser Roman sei ihm unter «seinen umfangreicheren Büchern das liebste».
Das Editorische Nachwort beschreibt die Publikationsgeschichte und die sehr gegensätzliche Aufnahme bei der zeitgenössischen Literaturkritik. Verglichen die einen den Eindruck der Lektüre mit dem «Genuss einer Brauselimonade», fanden andere das Buch «krampfartig eigenartig und zum Sterben langweilig». Gar nicht langweilig fand es Franz Kafka, der im Mai 1910 sein zerlesenes Exemplar dem Freund Max Brod zum Geburtstag verehrte.
Er sei sich «vorläufig noch ein Rätsel», notiert der Held zu Beginn in sein Tagebuch. «Vielleicht steckt ein ganz, ganz gemeiner Mensch in mir. Vielleicht aber besitze ich aristokratische Adern. Ich weiß es nicht. Aber das Eine weiß ich bestimmt: Ich werde eine reizende, kugelrunde Null im späteren Leben sein.»      
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