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Die soziale Eroberung der Erde - Eine biologische Geschichte des Menschen. Ausgezeichnet mit dem Wissensbuch des Jahres 2013

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

 Überblick - das informativste Buch

Egoismus oder Nächstenliebe, Eigennutz oder Kooperation - was liegt mehr in der Natur des Menschen? Als Einzelwesen sind wir egoistisch, als Gruppenwesen aber ziehen wir uneigennütziges Verhalten vor, sagt Edward O. Wilson, der berühmteste Biologe unserer Zeit, in seinem wegweisenden Buch. Zwischen den beiden Antriebskräften herrscht ein Dauerkonflikt, in der Gesellschaft wie in jedem Einzelnen von uns. Die Balance, die wir anstreben, ist stets zerbrechlich. Die soziale Eroberung der Erde ist die Summe lebenslanger innovativer Forschung, die Krönung des Lebenswerkes von Edward O. Wilson. Das Buch beginnt mit drei fundamentalen Fragen, die die Menschen seit Jahrtausenden faszinieren: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? Nur die Biologie, so Wilson, ist in der Lage, diese Fragen wissenschaftlich zu beantworten. Wilson räumt mit dem Vorurteil auf, wonach die Evolution die Lebewesen daraufhin prägt, die Familie an die erste Stelle zu setzen. Wilson, der vor 35 Jahren die Soziobiologie begründet hat, zeigt uns mit seinem erstaunlichen Fundus an biologischen, verhaltenspsychologischen und anthropologischen Kenntnissen, dass die soziale Gruppe die treibende Kraft der menschlichen Evolution ist. Religion, Sport, Krieg - unser Trieb, uns zu Gruppen zusammenzuschließen und für sie zu kämpfen, ist es, was uns zu Menschen werden ließ. An einer Fülle anschaulicher Beispiele führt er vor, wie wir Moral, Religion und die Künste, ja die menschliche Kultur insgesamt nur dann wirklich begreifen, wenn wir ihre soziobiologischen Fundamente erkennen.

Sommario

Prolog

I. Warum existiert höher entwickeltes soziales Leben?
1. Die Natur des Menschen

II. Woher kommen wir?
2. Die beiden Pfade der Eroberung
3. Die Langstrecke
4. Die Ankunft
5. Der Faden durch das Labyrinth der Evolution
6. Kreative Kräfte
7. Stammessysteme als grundlegendes menschliches Merkmal
8. Krieg als angeborenes Übel der Menschheit
9. Die Auswanderung
10. Die kreative Explosion
11. Der Spurt zur Zivilisation

III. Soziale Insekten erobern die Welt der Wirbellosen
12. Die Erfindung der Eusozialität
13. Erfindungen, die die sozialen Insekten voranbrachten

IV. Die Kräfte der sozialen Evolution
14. Das wissenschaftliche Dilemma der Seltenheit
15. Altruismus und Eusozialität bei Insekten
16. Insekten machen den Riesensprung
17. Soziale Instinkte als Werk der natürlichen Selektion
18. Die Kräfte der sozialen Evolution
19. Das Aufkommen einer neuen Theorie der Eusozialität

V. Was sind wir?
20. Was ist die Natur des Menschen?
21. Die Evolution der Kultur
22. Der Ursprung der Sprache
23. Die Evolution der Kulturvielfalt
24. Der Ursprung von Moral und Ehrbegriff
25. Der Ursprung der Religion
26. Der Ursprung der kreativen Künste

VI. Wohin gehen wir?
27. Eine neue Aufklärung

Danksagung
Anmerkungen
Nachweise zu den Abbildungen und Tabellen
Register


Info autore

Edward Osborne Wilson oder kurz E. O. Wilson, geboren 1929, ist der berühmteste Biologe unserer Zeit. Als (inzwischen emeritierter) Professor forscht und lehrt er über Umwelt, Tierverhalten, Evolution und Biodiversität. Sein Spezialgebiet ist die Erforschung des Zusammenlebens der Ameisen; international bekannt wurde er auch als Begründer der Soziobiologie. Unter seinen vielen wissenschaftlichen Auszeichnungen finden sich die amerikanische "National Medal of Science" und der "Crafoord-Preis" der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften - der weltweit renommierteste Preis für Ökologie. Für seine Veröffentlichungen erhielt er zweimal den "Pulitzer-Preis" in der Kategorie Sachbuch.

Riassunto

 Überblick - das informativste Buch

Egoismus oder Nächstenliebe, Eigennutz oder Kooperation - was liegt mehr in der Natur des Menschen? Als Einzelwesen sind wir egoistisch, als Gruppenwesen aber ziehen wir uneigennütziges Verhalten vor, sagt Edward O. Wilson, der berühmteste Biologe unserer Zeit, in seinem wegweisenden Buch. Zwischen den beiden Antriebskräften herrscht ein Dauerkonflikt, in der Gesellschaft wie in jedem Einzelnen von uns. Die Balance, die wir anstreben, ist stets zerbrechlich. Die soziale Eroberung der Erde ist die Summe lebenslanger innovativer Forschung, die Krönung des Lebenswerkes von Edward O. Wilson. Das Buch beginnt mit drei fundamentalen Fragen, die die Menschen seit Jahrtausenden faszinieren: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? Nur die Biologie, so Wilson, ist in der Lage, diese Fragen wissenschaftlich zu beantworten. Wilson räumt mit dem Vorurteil auf, wonach die Evolution die Lebewesen daraufhin prägt, die Familie an die erste Stelle zu setzen. Wilson, der vor 35 Jahren die Soziobiologie begründet hat, zeigt uns mit seinem erstaunlichen Fundus an biologischen, verhaltenspsychologischen und anthropologischen Kenntnissen, dass die soziale Gruppe die treibende Kraft der menschlichen Evolution ist. Religion, Sport, Krieg - unser Trieb, uns zu Gruppen zusammenzuschließen und für sie zu kämpfen, ist es, was uns zu Menschen werden ließ. An einer Fülle anschaulicher Beispiele führt er vor, wie wir Moral, Religion und die Künste, ja die menschliche Kultur insgesamt nur dann wirklich begreifen, wenn wir ihre soziobiologischen Fundamente erkennen.

Dettagli sul prodotto

Autori E.O. Wilson, Edward O Wilson, Edward O. Wilson
Con la collaborazione di Elsbeth Ranke (Traduzione)
Editore Beck
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 14.02.2013
 
EAN 9783406645303
ISBN 978-3-406-64530-3
Pagine 384
Dimensioni 148 mm x 219 mm x 31 mm
Peso 628 g
Illustrazioni mit 55 Abbildungen und 3 Tabellen
Categorie Saggistica > Natura, tecnica > Scienze naturali
Scienze naturali, medicina, informatica, tecnica > Scienze naturali, tematiche generali

Konflikt, Anthropologie, Psychologie, Biologie, Geschichte, Kooperation, Humanbiologie, Soziobiologie, Egoismus, Zivilisation, Altruismus, Verhalten, Menschen, Gesellschaft, Selektion, soziale Gruppe, Evolution, Eigennutz, S-Rabatt, soziales leben

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