Ulteriori informazioni
"Als ich 29 war, waren alle meine Kletterkameraden entweder tot oder nicht mehr aktiv." Steve House ist vom Berg besessen. Ein Perfektionist, der für seine alpinen Grenzgänge lebt. Als Neunzehnjähriger wird er zum Nanga Parbat mitgenommen; 15 Jahre später sorgt seine sechstägige Durchsteigung der höchsten Steilwand der Welt für Aufsehen. Steve House erlebt Triumphe und Höchstleistungen, aber auch den Tod enger Freunde, Scheitern und Leid - wie seinen Unfall in den kanadischen Rocky Mountains 2010, den er nur knapp überlebt. Mit schnörkelloser Präzision schildert er in seinem packenden Buch die Faszination des Extremen.
Info autore
Der Amerikaner Steve House, 1970 geboren, gilt derzeit als der beste Extrembergsteiger der Welt. Wenn er nicht auf Expeditionen unterwegs ist, arbeitet er als Bergführer in La Grande (Oregon). Seine Begehung des Zentralpfeilers der Rupalwand am Nanga Parbat mit Vince Anderson ohne Seile, Träger und Sauerstoff 2005 wurde mit dem Piolet d'Or ausgezeichnet, dem Oscar des Bergsports.
Riassunto
»Als ich 29 war, waren alle meine Kletterkameraden entweder tot oder nicht mehr aktiv.« Steve House ist vom Berg besessen. Ein Perfektionist, der für seine alpinen Grenzgänge lebt. Als Neunzehnjähriger wird er zum Nanga Parbat mitgenommen; 15 Jahre später sorgt seine sechstägige Durchsteigung der höchsten Steilwand der Welt für Aufsehen. Steve House erlebt Triumphe und Höchstleistungen, aber auch den Tod enger Freunde, Scheitern und Leid – wie seinen Unfall in den kanadischen Rocky Mountains 2010, den er nur knapp überlebt. Mit schnörkelloser Präzision schildert er in seinem packenden Buch die Faszination des Extremen.
Prefazione
»Wenn er die Steigeisenzacken in senkrechtes Eis drückt, Haken in Ritzen treibt, auf schmalen Leisten balanciert, sind Erschöpfung, Angst und Verbissenheit ganz nah.« Die Zeit
Testo aggiuntivo
»Ein Hardcore-Kletterer wie House scheint kompromisslos nur zwischen den Extremen Sein oder Nichtsein, Schlagzeile oder Grab, bejubelt oder betrauert zu pendeln. Ein packendes, aber auch erschreckendes Lebenszeugnis.«, Land der Berge
Relazione
"Ein Hardcore-Kletterer wie House scheint kompromisslos nur zwischen den Extremen Sein oder Nichtsein, Schlagzeile oder Grab, bejubelt oder betrauert zu pendeln. Ein packendes, aber auch erschreckendes Lebenszeugnis.", Land der Berge 20151120