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Was ich dir schon immer sagen wollte - Dreizehn Erzählungen

Tedesco · Copertina rigida

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Flirrend zwischen Zorn und VersöhnungIn den dreizehn Erzählungen ihres zweiten Erzählbandes Was ich dir schon immer sagen wollte von 1974, der jetzt erstmals auf Deutsch erscheint, stellt Alice Munro ihre präzise Beobachtungsgabe und den ihr eigenen unprätenziösen Erzählstil, für die sie in unseren Tagen so berühmt ist, unter Beweis. Diese Meisterschaft ließ keinen geringeren als John Updike sie mit Tschechow vergleichen, und Jonathan Franzen greift den Vergleich immer gerne wieder auf, wenn er von Alice Munro schwärmt und sie in seinen Interviews unermüdlich als mögliche nordamerikanische Literaturnobelpreisträgerin ins Spiel bringt.Flirrend zwischen Hoffnung und Liebe, Zorn und Versöhnung suchen die Schwestern, Mütter, Töchter, Tanten, Grossmütter und Freundinnen in diesen Geschichten immer neue Wege, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart - und das, was sie von der Zukunft zu wissen glauben - auszusöhnen.

Info autore

Alice Munro, geboren 1931 in Ontario, gehört zu den bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart. Mit ihrem umfangreichen erzählerischen Werk ist sie Bestsellerautorin in ihrem Heimatland Kanada und der gesamten angelsächsischen Welt. 2009 wurde sie mit dem "Man Booker International Prize" ausgezeichnet. 2013 erhielt Alice Munro den "Literatur-Nobelpreis".

Heidi Zerning übersetzt seit vielen Jahren englische und amerikanische Literatur, unter anderem Truman Capote, Steve Tesich, Virginia Woolf und eben Alice Munro, als deren "deutsche Stimme" sie gilt.

Riassunto

Flirrend zwischen Zorn und VersöhnungIn den dreizehn Erzählungen ihres zweiten Erzählbandes Was ich dir schon immer sagen wollte von 1974, der jetzt erstmals auf Deutsch erscheint, stellt Alice Munro ihre präzise Beobachtungsgabe und den ihr eigenen unprätenziösen Erzählstil, für die sie in unseren Tagen so berühmt ist, unter Beweis. Diese Meisterschaft ließ keinen geringeren als John Updike sie mit Tschechow vergleichen, und Jonathan Franzen greift den Vergleich immer gerne wieder auf, wenn er von Alice Munro schwärmt und sie in seinen Interviews unermüdlich als mögliche nordamerikanische Literaturnobelpreisträgerin ins Spiel bringt.Flirrend zwischen Hoffnung und Liebe, Zorn und Versöhnung suchen die Schwestern, Mütter, Töchter, Tanten, Grossmütter und Freundinnen in diesen Geschichten immer neue Wege, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart – und das, was sie von der Zukunft zu wissen glauben – auszusöhnen.

Testo aggiuntivo

»Wer Alice Munro noch nicht kennt, sollte unbedingt mit diesem Band beginnen … Kraftvoller und disziplinierter ist ihre Erzählkunst selten gewesen.«Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung »Die 13 Texte in Was ich dir schon immer sagen wollte zeigen Munros Meisterschaft: Das Geheimnis ihrer Stories besteht darin, dass es in ihnen nichts Heimliches gibt, aber doch Dinge, die nicht erzählt werden dürfen – und gleichwohl verborgen im Text stehen und sich im Kopf des Lesers entfalten. Munro wurde des Öfteren mit Tschechow verglichen – ganz vermessen ist der Vergleich nicht.«Ulrich Rüdenauer, Börsenblatt »Alice Munros Kunst konzentriert sich auf die kleinen Gesten, die scheinbaren Nebensächlichkeiten, die unterdrückten Gefühle, die beiläufigen Explosionen. Sie entdeckt die Herrschsucht hinter dem Ordnungsfimmel, erkennt die Ratlosigkeit hinter dem Ehebruch. In Nebensätzen erblühen ganze Lebenswelten und füllen unsere Köpfe aus … Und es ist fantastisch zu sehen, wie in diesen Geschichten schon die ganze Könnerschaft der Munro aufscheint. … Wie hinter wüster Grobheit zärtliche Träume hocken und wie die Sehnsucht nicht aufhört, sich Wege zu bahnen durch Armut, Alkohol und das alltägliche Einerlei von entkräfteten Ehen.«Gabriele von Arnim, Die Welt»Fatalphänomenal. Einen Abgrund an Missgunst in einem Nebensatz, ein Universum an Verachtung in einer hingeworfenen Bemerkung – Alice Munro aus Kanada ist die Königin des fatalen Details … Pointiert, klug, schlicht brillant.«Stern »Alice Munro gilt als Meisterin der literarischen Kurzform, als Sängerin des oft in einen kleinstädtischen Rahmen gesperrten Alltagslebens, als vorab auf ›weibliche‹ Themen fokussierte Schriftstellerin;da erstaunt es immer wieder, wie viel Spreng- und Zerstörungskraft sie in ihre vermeintlich so harmlosen Settings zu schmuggeln weiß. In der Regel geschieht das unter der Hand, wobei das Böse sich so lautlos sanft und gleichzeitig grell entfaltet wie eine einzelne Mohnblüte auf dunklem Humus.«Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung

Relazione

»Wer Alice Munro noch nicht kennt, sollte unbedingt mit diesem Band beginnen ... Kraftvoller und disziplinierter ist ihre Erzählkunst selten gewesen.« Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung »Die 13 Texte in Was ich dir schon immer sagen wollte zeigen Munros Meisterschaft: Das Geheimnis ihrer Stories besteht darin, dass es in ihnen nichts Heimliches gibt, aber doch Dinge, die nicht erzählt werden dürfen - und gleichwohl verborgen im Text stehen und sich im Kopf des Lesers entfalten. Munro wurde des Öfteren mit Tschechow verglichen - ganz vermessen ist der Vergleich nicht.« Ulrich Rüdenauer / Börsenblatt »Alice Munros Kunst konzentriert sich auf die kleinen Gesten, die scheinbaren Nebensächlichkeiten, die unterdrückten Gefühle, die beiläufigen Explosionen. Sie entdeckt die Herrschsucht hinter dem Ordnungsfimmel, erkennt die Ratlosigkeit hinter dem Ehebruch. In Nebensätzen erblühen ganze Lebenswelten und füllen unsere Köpfe aus ... Und es ist fantastisch zu sehen, wie in diesen Geschichten schon die ganze Könnerschaft der Munro aufscheint. ... Wie hinter wüster Grobheit zärtliche Träume hocken und wie die Sehnsucht nicht aufhört, sich Wege zu bahnen durch Armut, Alkohol und das alltägliche Einerlei von entkräfteten Ehen.« Gabriele von Arnim / Die Welt»Fatalphänomenal. Einen Abgrund an Missgunst in einem Nebensatz, ein Universum an Verachtung in einer hingeworfenen Bemerkung - Alice Munro aus Kanada ist die Königin des fatalen Details ... Pointiert, klug, schlicht brillant.« Stern »Alice Munro gilt als Meisterin der literarischen Kurzform, als Sängerin des oft in einen kleinstädtischen Rahmen gesperrten Alltagslebens, als vorab auf 'weibliche' Themen fokussierte Schriftstellerin;da erstaunt es immer wieder, wie viel Spreng- und Zerstörungskraft sie in ihre vermeintlich so harmlosen Settings zu schmuggeln weiß. In der Regel geschieht das unter der Hand, wobei das Böse sich so lautlos sanft und gleichzeitig grell entfaltet wie eine einzelne Mohnblüte auf dunklem Humus.« Angela Schader / Neue Zürcher Zeitung

Dettagli sul prodotto

Autori Alice Munro
Con la collaborazione di Heidi Zerning (Editore), Heidi Zerning (Traduzione)
Editore Dörlemann
 
Titolo originale Something I've Been Meaning to Tell You
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 01.03.2012
 
EAN 9783908777564
ISBN 978-3-908777-56-4
Pagine 384
Peso 464 g
Categorie Narrativa > Romanzi

Deutsche Literatur, Erzählung, Kanada, Short Stories, eintauchen

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