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Mensch und Welt - Eine evolutionärer Perspektive der Philosophie

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Gibt es zu der modernen Denkform, der zufolge in allem vom Menschen auszugehen und alles auf den Menschen zurückzuführen ist, tatsächlich keine Alternative, oder ist es an der Zeit, über sie hinauszugehen? Kann der Mensch die Welt erkennen, wie sie ist, oder kann er sich nur eine menschlich gedeutete Welt zurechtlegen?
Neuzeit und Moderne gingen von einer prinzipiellen Autonomie und Weltfremdheit des Menschen aus woraus sich dann konsequent ergab, dass unsere Weltandockung nur zu einer von uns aus konstruierten und nicht zur wirklichen Welt führen kann. Im Gegensatz dazu wird in diesem Buch im Rahmen einer konsequent evolutionistischen Perspektive die elementare Weltverbundenheit des Menschen dargetan. Im Anschluss an diese Revision der Anthropologie werden die Konsequenzen für eine neuartige Ontologie und Epistemologie skizziert.

Sommario

Vorwort

1. Die Denkform der Moderne - eine kritische Betrachtung
2. Historische Alternativen und Vorläuferpositionen zurmodernen Sicht des Mensch-Welt-Verhältnisses
3. Die Genese der modernen Denkform
4. Das dualistische Unterfutter der Moderne: Die Mensch-Welt-Opposition- der Mensch als Weltfremdling
5. Erfahrungen einer Gemeinsamkeit von Welt und Mensch
6. Die evolutionäre Prägung des Menschen
7. Die Welthaltigkeit humaner Kognition
8. Erkenntnis im Prozess der Welt

Anmerkungen
Personenregister

Info autore

Wolfgang Welsch, geboren 1946, ist Professor für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Friedrich Schiller-Universität Jena.

Riassunto

Gibt es zu der modernen Denkform, der zufolge in allem vom Menschen auszugehen und alles auf den Menschen zurückzuführen ist, tatsächlich keine Alternative, oder ist es an der Zeit, über sie hinauszugehen? Kann der Mensch die Welt erkennen, wie sie ist, oder kann er sich nur eine menschlich gedeutete Welt zurechtlegen?

Neuzeit und Moderne gingen von einer prinzipiellen Autonomie und Weltfremdheit des Menschen aus – woraus sich dann konsequent ergab, dass unsere Weltandockung nur zu einer von uns aus konstruierten und nicht zur wirklichen Welt führen kann. Im Gegensatz dazu wird in diesem Buch im Rahmen einer konsequent evolutionistischen Perspektive die elementare Weltverbundenheit des Menschen dargetan. Im Anschluss an diese Revision der Anthropologie werden die Konsequenzen für eine neuartige Ontologie und Epistemologie skizziert.

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