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Levinas führte die phänomenologische Philosophie in Frankreich ein und radikalisierte sie zu einem "Humanismus des anderen Menschen". Sein Denken kreist um "den Anderen", um die Fremdheit des anderen Menschen. Zur Sprache kommen dabei die großen Themen von Liebe und Begehrung über Einsamkeit und Schmerz bis zu Krieg und Tod.
Am 12. Januar 2006 wäre er hundert Jahre alt geworden.
Info autore
Andreas Gelhard arbeitet am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. Promotion in Philosophie, Aufsätze zu Fragen der Philosophie und Literaturtheorie.
Relazione
"...eine gelungene kurz gefasste Einführung, die sich an einen größeren Leserkreis wendet. Information Philosophie Mit der Levinas-Einführung von Andreas Gelhard liegt ein sehr brauchbares und elegantes Buch vor. (...) Es ist schwierig, der Vielfalt und Vielschichtigkeit des levinasschen Denkens in einer kurzen Einführung gerecht zu werden. Andreas Gelhard hat diese Herausforderung auf jeden Fall mit bewundernswerter Stringenz und Klarheit gemeistert. Diese Einführung ist daher wärmstens zu empfehlen, nicht nur für Levinas-Einsteiger, sondern vor allem auch für Kenner seines Werks." (Journal Phänomenologie)