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Andreas ist ein Enkel der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Als er geboren wurde, gab's den Wohlstand schon. Auch in Wien. Immer mehr Fernsehen und blanke Autos haben das Leben verändert. Nichts ist mehr wie früher. Darunter leidet auch der Großvater, der doch einmal für ein anderes, besseres Leben gekämpft hat. Auch Andreas' Eltern leiden unter der wachsenden Entfremdung. Sie sind nur noch mit sich selbst beschäftigt. Zuwendung, die Andreas sucht, bekommt er nirgends. Jeder hilft ihm auf falsche, eigennützige Weise. Schließlich kommt er mit nichts mehr klar, mit der Liebe nicht, mit der Schule nicht und schon gar nicht mit den Eltern. Nur der Großvater begreift, was Andreas sucht. Aber wie soll er ihm helfen?
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Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".