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In der 4. Auflage dieser bewährten Einführung in das kommunale Finanzsystem und die kommunale Finanzpolitik bildet die Doppik den Schwerpunkt, denn die Kameralistik wird nur noch in wenigen Kommunen angewendet. Soweit erforderlich geht der Autor jedoch auf das kameralistische System ein und berücksichtigt auch wichtige Besonderheiten wie die Ausgleichsrücklage in Nordrhein-Westfalen.
Diese Auflage greift zahlreiche aktuell diskutierte Themen auf:
- die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise
- die neue Schuldenbremse nach dem Grundgesetz
- die Unternehmensteuerreform, der endgültige Verteilungsschlüssel für die Umsatzsteuer, die verschärften Anforderungen an die Führung öffentlicher Unternehmen oder an die Anlage liquider Mittel.
Darüber hinaus erläutert Gunnar Schwarting ausführlich die vielen Rechtsänderungen, öffentlich-private Partnerschaften im Zusammenhang mit kreditähnlichen Rechtsgeschäften, das Konzept des Bürgerhaushalts als Beitrag zu einer verstärkten Partizipation der Öffentlichkeit, finanzpolitische Aspekte, den Bürgerhaushalt u. v. m..
Mit zahlreichen Schaubildern und Tabellen, einem kommentierten Literaturverzeichnis und selbstverständlich der aktuellen Rechtsprechung.
Ein wertvoller Leitfaden vor allem für Kommunalpolitiker/innen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen sowie für die an kommunalpolitischen Fragen interessierte Öffentlichkeit.
About the author
Gunnar Schwarting: Studium der Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Universität Hamburg; 1979 Promotion zum Dr. rer. publ.; das Thema der Dissertation: Kommunale Investitionen. Er war über 15 Jahre als Kommunalpolitiker und in leitender Stellung in der Kommunalverwaltung tätig, bevor er 1992 als Geschäftsführer zum Städtetag Rheinland-Pfalz wechselte. 2001 wurde er zum Honorarprofessor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer ernannt. Gunnar Schwarting ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, er lebt seit fast 20 Jahren in Mainz-Gonsenheim.
Report
"... Die Neuauflage kann wie die Vorauflage allen Betroffenen uneingeschränkt empfohlen werden." Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Günter Püttner, Tübingen/Speyer DVBl (deutsches Verwaltungsblatt) - 7/2011