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Ihre Tragik war ein Dasein zwischen höchstem Ruhm und existentiellem Scheitern. Anders als andere Biographen zeichnet der renommierte Filmexperte Günter Krenn Romy Schneiders Leben nicht allein anhand ihrer Skandale nach, sondern nimmt ihre mehr als 60 Filme in den Blick. In unablässiger Folge drehte sie mit den berühmtesten Regisseuren ihrer Zeit, wie Claude Chabrol, Orson Wells, Luchino Visconti und Andrej Zulawski, und verausgabte sich dabei körperlich und seelisch völlig - getrieben von dem Ziel, das verhasste Image der"Sissi"-Filme loszuwerden. Krenn geht auch auf das komplizierte Verhältnis zwischen Star und Öffentlichkeit ein: Nur zu oft trennte Schneider nicht zwischen privater und öffentlicher Tragödie, wovon sie medienwirksam profitierte und woran sie zugleich zerbrach. Mit 50 Abbildungen und einer Filmographie.
About the author
Günter Krenn, geb. 1961, Wissenschaftler beim Filmarchiv Austria. Zahlreiche Publikationen zum Film, u. a. über Billy Wilder, Louise Brooks und Walter Reisch. Er lebt in Wien.
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Die erste umfassende und quellengestützte Biographie
Das faszinierende Leben der letzten Diva des 20. Jahrhunderts - brillant geschrieben und gestützt auf umfangreiches, teilweise bislang unerschlossenes Material sowie Gespräche mit Karlheinz Böhm, Volker Schlöndorff, Bertrand Tavernier, Jean Rochefort u. a.
"Ich muss immer bis zum Äußersten gehen, selbst wenn es nicht gut ist." Romy Schneider (1938-1982)
Ihre Tragik war ein Dasein zwischen höchstem Ruhm und existentiellem Scheitern. Anders als andere Biographen zeichnet der renommierte Filmexperte Günter Krenn Romy Schneiders Leben nicht allein anhand ihrer Skandale nach, sondern nimmt ihre mehr als 60 Filme in den Blick. In unablässiger Folge drehte sie mit den berühmtesten Regisseuren ihrer Zeit, wie Claude Chabrol, Orson Wells, Luchino Visconti und Andrej Zuawski, und verausgabte sich dabei körperlich und seelisch völlig - getrieben von dem Ziel, das verhasste Image der "Sissi"-Filme loszuwerden. Krenn geht auch auf das komplizierte Verhältnis zwischen Star und Öffentlichkeit ein: Nur zu oft trennte Schneider nicht zwischen privater und öffentlicher Tragödie, wovon sie medienwirksam profitierte und woran sie zugleich zerbrach.