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»Joy Williams ist ein Geschenk.« Bernd Ulrich, Die ZEIT
»Carls Haut war so rein wie die eines Babys, und er roch rein, wenn auch etwas merkwürdig, nach Cold Cream und Sellerie.« Seite für Seite, Satz für Satz führen uns diese dreizehn Geschichten ins Unvorhersehbare hinein, verzweigen sich in die Tiefe wie Romane: unverwechselbar im Ton, beunruhigend und komisch zugleich.
Seit Langem feiert man Joy Williams als eine der Großen der amerikanischen Literatur. Dieser Band beweist ihre absolute Meisterschaft.
»Unmöglich, schon beim ersten Lesen all die dunklen, überbordenden Geheimnisse dieser Literatur zu erfassen. Doch mir fehlt der Mut, die Geschichten ein zweites Mal zu lesen.« Bret Easton Ellis
»Joy Williams ist einfach ein Wunder.« Raymond Carver
»Joy Williams' Prosa erinnert mich daran, wie glücklich ich mich schätzen darf, ein amerikanischer Schriftsteller zu sein.« Don DeLillo
»Eine der besten Schriftstellerinnen Amerikas.« Jonathan Franzen
»Weltliteratur. Joy Williams wäre durchaus eine Kandidatin für den Literaturnobelpreis.« Denis Scheck
»Ein amerikanischer Thomas Bernhard, aber als Frau. Etwas Besseres kann man sich eigentlich nicht vorstellen.« Xaver von Cranach, SPIEGEL
»Unheimlich wie ein Urwald, auf morbide Weise anziehend und von einer kühlen, schroffen Klarheit nehmen die Storys von Joy Williams mit fast schon obszöner Grandezza für sich ein.« Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung
»Eine spektakuläre literarische Entdeckung: Diese Geschichten sind Alptraumgrotesken vom Feinsten.« Thea Dorn, ZDF: Das Literarische Quartett
»Das beste Buch des Frühlings ist kein Roman, sondern versammelt Erzählungen: die der Amerikanerin Joy Williams, einer Meisterin der Seltsamkeit.« Mara Delius, Litarische Welt
»Liest man Williams' teuflische Kurzgeschichten, ist die Hölle nie weit.« Wieland Freund, Welt am Sonntag
Übersetzt von Brigitte Jakobeit und Melanie Walz
About the author
Joy Williams, geboren 1944, wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet. Sie hat zwölf Bücher geschrieben, darunter Romane, Kurzgeschichten, Essays, einen Reiseführer. Sie zählt seit Langem zu den nachdrücklichen ökologischen Stimmen in den USA und lebt in Tucson, Arizona, und Laramie, Wyoming.Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg. Sie übersetzt u. a. William Trevor und Patti Smith und wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.Melanie Walz gilt als eine der herausragenden Literaturübersetzerinnen. Sie wurde mit dem Zuger Übersetzer-Stipendium und mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.
Summary
»Joy Williams ist ein Geschenk.« Bernd Ulrich, Die ZEIT
»Carls Haut war so rein wie die eines Babys, und er roch rein, wenn auch etwas merkwürdig, nach Cold Cream und Sellerie.« Seite für Seite, Satz für Satz führen uns diese dreizehn Geschichten ins Unvorhersehbare hinein, verzweigen sich in die Tiefe wie Romane: unverwechselbar im Ton, beunruhigend und komisch zugleich.
Seit Langem feiert man Joy Williams als eine der Großen der amerikanischen Literatur. Dieser Band beweist ihre absolute Meisterschaft.
»Unmöglich, schon beim ersten Lesen all die dunklen, überbordenden Geheimnisse dieser Literatur zu erfassen. Doch mir fehlt der Mut, die Geschichten ein zweites Mal zu lesen.« Bret Easton Ellis
»Joy Williams ist einfach ein Wunder.« Raymond Carver
»Joy Williams' Prosa erinnert mich daran, wie glücklich ich mich schätzen darf, ein amerikanischer Schriftsteller zu sein.« Don DeLillo
»Eine der besten Schriftstellerinnen Amerikas.« Jonathan Franzen
»Weltliteratur. Joy Williams wäre durchaus eine Kandidatin für den Literaturnobelpreis.« Denis Scheck
»Ein amerikanischer Thomas Bernhard, aber als Frau. Etwas Besseres kann man sich eigentlich nicht vorstellen.« Xaver von Cranach, SPIEGEL
»Unheimlich wie ein Urwald, auf morbide Weise anziehend und von einer kühlen, schroffen Klarheit nehmen die Storys von Joy Williams mit fast schon obszöner Grandezza für sich ein.« Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung
»Eine spektakuläre literarische Entdeckung: Diese Geschichten sind Alptraumgrotesken vom Feinsten.« Thea Dorn, ZDF: Das Literarische Quartett
»Das beste Buch des Frühlings ist kein Roman, sondern versammelt Erzählungen: die der Amerikanerin Joy Williams, einer Meisterin der Seltsamkeit.« Mara Delius, Litarische Welt
»Liest man Williams’ teuflische Kurzgeschichten, ist die Hölle nie weit.« Wieland Freund, Welt am Sonntag
Übersetzt von Brigitte Jakobeit und Melanie Walz