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Frauen in der Drehbucharbeit - Geschichte, Produktion, Ästhetik

German · Hardback

Will be released 13.06.2026

Description

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Studien zur Diversität und Sichtbarkeit von Frauen als kreative Filmschaffende zeigen, dass weibliche Akteurinnen auch im Drehbuchschreiben unterrepräsentiert sind. Das Netzwerk Drehbuchforschung nahm dies bei seiner vierten Tagung zum Anlass, den Fokus auf die historische sowie gegenwärtige Bedeutung von Frauen in der Drehbucharbeit zu legen. Die daraus hervorgehende Publikation versammelt nun Beiträge verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und bringt methodisch-analytische und künstlerisch-ästhetische Beiträge aus der Theorie und Praxis in Dialog. Vorgelegt werden aktuelle Untersuchungen über die Rolle von Autorinnen im deutschen Fernsehen ebenso wie im internationalen Kino. Historische Perspektiven widmen sich Drehbuchautorinnen im vorrevolutionären Russland, der Drehbucharbeit von Elisabeth Hauptmann mit Bertolt Brecht, den Drehbuchautorinnen und Dramaturginnen im Studiosystem der DEFA sowie der Drehbucharbeit von Ula Stöckl und Margarethe von Trotta. Filmwissenschaftliche Perspektiven schauen auf die Arbeit von Deepa Metha, diskutieren die Darstellung von sexualisierter Gewalt in Film und Drehbuch und gehen der Frage nach, wie weibliche Heldinnen und andere dramaturgische Formen zur Grundlage von feministischen Gegenerzählungen werden können. Ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Erwartungen rundet den Band ab.
Mit Beiträgen von: Ursula von Keitz, Bernadette Kolonko, Christine Lang, Kathrin Nühlen, Sandra Nuy, Esbjörn Nyström, Kathrin Resetaris, Anna Schlote, Sonja Schmalenberger, Silke Cecilia Schultz, Marina Sivak, Kerstin Stutterheim und Juliane Wegner.

About the author










Christine Lang
, Berlin/Leipzig;
Kathrin Nühlen
, Bergische University Wuppertal, Germany.

Summary


Studien zur Diversität und Sichtbarkeit von Frauen als kreative Filmschaffende zeigen, dass weibliche Akteurinnen auch im Drehbuchschreiben unterrepräsentiert sind. Das
Netzwerk Drehbuchforschung
nahm dies bei seiner vierten Tagung zum Anlass, den Fokus auf die historische sowie gegenwärtige Bedeutung von Frauen in der Drehbucharbeit zu legen. Die daraus hervorgehende Publikation versammelt nun Beiträge verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und bringt methodisch-analytische und künstlerisch-ästhetische Beiträge aus der Theorie und Praxis in Dialog. Vorgelegt werden aktuelle Untersuchungen über die Rolle von Autorinnen im deutschen Fernsehen ebenso wie im internationalen Kino. Historische Perspektiven widmen sich Drehbuchautorinnen im vorrevolutionären Russland, der Drehbucharbeit von Elisabeth Hauptmann mit Bertolt Brecht, den Drehbuchautorinnen und Dramaturginnen im Studiosystem der DEFA sowie der Drehbucharbeit von Ula Stöckl und Margarethe von Trotta. Filmwissenschaftliche Perspektiven schauen auf die Arbeit von Deepa Metha, diskutieren die Darstellung von sexualisierter Gewalt in Film und Drehbuch und gehen der Frage nach, wie weibliche Heldinnen und andere dramaturgische Formen zur Grundlage von feministischen Gegenerzählungen werden können. Ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Erwartungen rundet den Band ab.

Mit Beiträgen von: Ursula von Keitz, Bernadette Kolonko, Christine Lang, Kathrin Nühlen, Sandra Nuy, Esbjörn Nyström, Kathrin Resetaris, Anna Schlote, Sonja Schmalenberger, Silke Cecilia Schultz, Marina Sivak, Kerstin Stutterheim und Juliane Wegner.

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