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Klaus Günther analysiert Verfassungskompromisse, grundsatz- und aktionsprogrammatische Kompromisse in Parteien, Gesetzgebungskompromisse (Parteienfinanzierung/Abtreibung) und Plebiszitäre Kompromisse systemvergleichend. Für Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande verbindet er die exemplarische Empirie kompromissförmigen Dissensmanagements mit der konzeptionell-typologischen Erschließung eines Forschungsfeldes, das bislang vernachlässigt wurde.
About the author
Klaus Günther ist geschäftsführender Gesellschafter der Günther GmbH & Co., Lengerich, Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer und Träger des Deutschen Umweltpreises.§Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) e.V., Bonn, ist die Interessenvertretung von rund 7000 Eigentümer-Unternehmern.
Summary
Klaus Günther analysiert Verfassungskompromisse, grundsatz- und aktionsprogrammatische Kompromisse in Parteien, Gesetzgebungskompromisse (Parteienfinanzierung/Abtreibung) und Plebiszitäre Kompromisse systemvergleichend. Für Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande verbindet er die exemplarische Empirie kompromissförmigen Dissensmanagements mit der konzeptionell-typologischen Erschließung eines Forschungsfeldes, das bislang vernachlässigt wurde.
Foreword
Systemvergleichende Analyse
Additional text
"Theoretisch anspruchsvolle und empirisch fundierte Studie über den Kompromiß, der für die freiheitliche Demokratie ein wesentliches Element ist." Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2007
"Das Buch beeindruckt durch die Inhaltsfülle und den Bezugsreichtum, wie die gut orientierende zehnseitige Feingliederung erhellt. [Es] bietet eine überaus fundierte und erfrischend optimistische Perspektive auf Entwicklungsmöglichkeiten politischer Demokratie." Politische Bildung, 04/2006
Report
"Theoretisch anspruchsvolle und empirisch fundierte Studie über den Kompromiß, der für die freiheitliche Demokratie ein wesentliches Element ist." Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2007
"Das Buch beeindruckt durch die Inhaltsfülle und den Bezugsreichtum, wie die gut orientierende zehnseitige Feingliederung erhellt. [Es] bietet eine überaus fundierte und erfrischend optimistische Perspektive auf Entwicklungsmöglichkeiten politischer Demokratie." Politische Bildung, 04/2006