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Entwicklungspolitik zwischen Markt und Staat - Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Organisationen

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NGOs in der Entwicklungspolitik

List of contents

Verzeichnis der Schaubilder, Tabellen und Übersichten

Vorwort

1. Einführung: Wie theoriefähig sind zivilgesellschaftliche Akteure?
1.1 Der theoretische Anspruch
1.2 Der Forschungsstand
1.3 Zur Methode und Auswahl der Fallstudien

2. Die Leitbegriffe »Innovation« und »Entwicklung«
2.1 Vorbemerkungen
2.2 Zum Begriff »Innovation«
2.3 Entwicklung, Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit
2.4 Eine theoretische Positionierung: Der innovationsorientierte und
akteurzentrierte entwicklungspolitische Ansatz

3. Akteure und Akteurtypen der Entwicklungspolitik
3.1 Vorbemerkungen
3.2 Die Akteurs- und Instrumentenlandschaft der Entwicklungspolitik
3.3 Die Sphären des Staates, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft:
Charakteristika und Organisationsprinzipien
3.4 Legitimationsgrundlagen und Rechenschaftspflicht von Akteuren

4. Zivilgesellschaft: Begriff, Konzepte, Akteurtypen und Diskurs
4.1 Der Begriff
4.2 Konzepte
4.3 Akteurtypen
4.4 Diskurs

5. Zivilgesellschaftliche Akteure in der entwicklungspolitischen Praxis
5.1 Der Aufschwung zivilgesellschaftlicher Akteure
5.2 Themen- und Tätigkeitsfelder zivilgesellschaftlicher Organisationen in der
Entwicklungspolitik
5.3 Innovationsleistungen zivilgesellschaftlicher Akteure
5.4 Zivilgesellschaftliche Akteure und entwicklungspolitische Partnerschaften

6. Fallstudien I: Zivilgesellschaftliche Akteure in Bangladesch und
der Republik Kongo
6.1 Vorbemerkungen
6.2 Länderfallstudie Bangladesch
6.3 Länderfallstudie Republik Kongo
6.4 Ergebnisse

7. Fallstudien II: Zivilgesellschaftliche Akteure in den Bereichen
Beschäftigungsförderung und Sozialstandards
7.1 Vorbemerkungen
7.2 Beschäftigungsförderung in Ghana
7.3 Verbesserung von Sozialstandards in Bangladesch und Pakistan
7.4 Ergebnisse

8. Fallstudien III: Die zivilgesellschaftlichen Akteure Transparency
International und Sadguru Water and Development Foundation
8.1 Vorbemerkungen
8.2 Transparency International
8.3 Sadguru Water and Development Foundation
8.4 Ergebnisse

9. Fallstudien IV: Managementmodelle mit maßgeblicher Beteiligung
zivilgesellschaftlicher Akteure
9.1 Einführung: das politisch-praktische Management von Entwicklungs-
vorhaben
9.2 Das Matching Grant Modell: Beispiel Programm FOURMI, Kamerun
9.3 Die Siegelinitiative Rugmark gegen Kinderarbeit in der Teppichindustrie
in Südasien
9.4 Das Social Franchising Modell: Beispiel Programm Health Plus,
Philippinen
9.5 Das Core Partner Concept und das Modell der handelbaren Gutscheine,
Ghana
9.6 Ergebnisse

10. Schlussfolgerungen
10.1 Zur Operationalisierung des Zivilgesellschaftsbegriffs für die
Entwicklungspolitik
10.2 Innovationspotenziale zivilgesellschaftlicher Akteure
10.3 Komparative Vorteile zivilgesellschaftlicher Akteure
10.4 Funktionslogiken zivilgesellschaftlicher Akteure
10.5 Handlungslogiken und Orientierungsdilemmata zivilgesellschaftlicher
Akteure

Summary
Glossar
Verzeichnis der Abkürzungen
Literatur
Internetseiten

About the author

Berthold Kuhn, Dr. rer. pol. habil., ist Professor an der renommierten Tsinghua Universitaet, School of Public Poolicy and
Management, in Peking.

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