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Im Namen des Klimas - Warum die Zukunft mehr Vernunft braucht

German · Hardback

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Description

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Mit Öko-Optimismus mehr fürs Klima erreichen

Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin von oecolution austria, beschäftigt sich in ihrem Buch aus ganz anderen Perspektiven mit dem Klimawandel als dies aktuell Klimaaktivisten und Klimaskeptiker in einer sehr aufgeheizten Debatte tun.

In neun Thesen setzt sich die Expertin mit Fehlentwicklungen der bisherigen Klimadebatte und deren demokratiepolitischen Gefahren auseinander. Sie plädiert für mehr Vernunft und Lösungsorientierung in Zukunfts- und Klimafragen. Elisabeth Zehetner zeigt auf, dass uns Moralisierung, Radikalisierung und Ignoranz nicht weiterbringen - und präsentiert Lösungen, die Klimaschutz, Wohlstand und Arbeitsplätze gemeinsam möglich machen. Die Autorin bezeichnet sich selbst als »technikaffine Öko-Optimistin« und definiert damit eine Haltung, die für die Zukunft von Klima und Lebensqualität wichtiger denn je erscheint.

»Wir stehen Umweltproblemen nicht machtlos gegenüber. Wir können sie lösen - mit vernünftigen Maßnahmen, und ohne jenen 'Systemwechsel', den sich manche bei jedem größeren Problem unserer Zeit herbeisehnen.«

About the author










Elisabeth Zehetner, geboren 1977 in Oberösterreich, studierte an der Universität Wien. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der wirtschaftsnahen Klima-NGO 'oecolution'. Davor war sie rund 20 Jahre in der Wirtschaftskammer Österreich tätig, unter anderem als Bundesgeschäftsführerin der Jungen Wirtschaft, des Gründerservice und von Frau in der Wirtschaft. Zuletzt leitete sie die Abteilung Zielgruppenmanagement. Elisabeth Zehetner lebt mit ihrer Tochter in Niederösterreich.


Summary


Den Klimaschutz im Blick haben – ohne Ignoranz und Panikmache



Die Klimadebatte ist aufgeheizt – nicht nur metaphorisch. Klimaskeptiker und -aktivisten scheinen sich gar unversöhnlich gegenüberzustehen. Mit „Im Namen des Klimas“ präsentiert Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin der wirtschaftsnahen NGO oecolution austria und „technologieaffine Öko-Optimistin“, ein politisches Buch, das zu einer neuen Streitkultur und einem ausgewogenen Ansatz aufruft. In neun Thesen beleuchtet sie die Fehlentwicklungen in der aktuellen Klimapolitik und deren Risiken für die Demokratie.


Wussten Sie etwa, dass...



…sich der Stromverbrauch in Österreich bis 2040 mehr als verdoppeln wird?


…apokalyptische Warnungen ängstigen und die Menschen von eigenen Klimaschutzmaßnahmen abhalten können?


…Ideologien unseren Glauben an die Wissenschaft beeinflussen?


…Europa als Vorreiter im Klimaschutz seine Wettbewerbsfähigkeit riskiert?


…ein gesundes Wirtschaftswachstum auch dem Klima- und Umweltschutz zugutekommen kann?


Maßnahmen gegen den Klimawandel? Im Einklang mit Natur UND Wirtschaft



Weder lässt sich der Klimawandel leugnen noch braucht es einen extremistischen Klimaaktivismus, der polarisiert. Zukunftstechnologien, unternehmerische Innovationskraft und machbare Lösungen sind die Antwort. Optimismus geben die Erfolge im Umweltschutz durch Wissenschaft und Technik, die Europa und Österreich bereits erzielt hat. Jetzt ist es wichtiger denn je, weiterzumachen. Die Leiterin der österreichischen 

NGO schreibt aus einer neuen Perspektive über eine der drängendsten Fragen unserer Zeit und zeigt anschaulich auf, warum es keinen Systemwechsel, sondern einen gesamtgesellschaftlichen Konsens für Klimaschutz braucht. Dieses Buch ist eine engagierte Streitschrift in neun Thesen, die weder für die Demokratie Gefahren birgt noch ideologisch pauschalisiert oder Wohlstand gefährdet.
 

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