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100 Movies of the 2010s

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So oft totgesagt wurde das Kino wohl noch nie. Tatsächlich hat sich in der Dekade der 2010er-Jahre viel verändert - sowohl, wie wir Filme sehen, als auch, wie wir uns selbst sehen. Soziale Medien und das Internet prägten eine neue Selbst- und Welterfahrung. Streaming-Dienste vervielfachten die Möglichkeiten des Sehens, Videospiele lockten mit eigenen Welten: Die große Leinwand bekam ernsthafte Konkurrenz. Schon bevor die gewohnten Zeitfenster zwischen Kinostart und Zweitverwertung immer enger wurden, sah sich der Film oftmals zu bloßem "Content" degradiert, anzuklicken auf bunten Bildschirmkacheln. Bleiben dem Kino nur noch Starkult, Blockbuster und computeranimierte Schauwerte?

Ganz im Gegenteil - schon ein erster Blick in unsere Anthologie zeigt ein überraschend vielfältiges, dynamisches und vor allem quicklebendiges Kino. Das letzte Jahrzehnt war filmisch alles andere als langweilig, eintönig und dem Aussterben geweiht. Und ehrlich: Würden Sie all die hier versammelten Filme gerne nur im Streaming sehen? Das Kino bleibt ein Sehnsuchtsort. Unser Band lässt Sie seinen starken Atem spüren.

Jeder der 100 wichtigsten Filme der Dekade wird von dem Herausgeber Jürgen Müller und seinem Team von AutorInnen ausführlich erläutert und mit einer Fülle von Bildmaterial illustriert. Der Band umfasst Biografien von Schauspielern und Regisseuren, Einspielergebnisse, Hintergrundinformationen sowie eine ausführliche Liste der Oscar®-Gewinner von 2012 bis 2021. Quentin Tarantinos Meisterwerk Once Upon a Time ... in Hollywood (2019) wird für Jürgen Müller und Philipp Bühler in ihrer ausführlichen Einleitung zur perfekten Metapher für die Widersprüche und Ambivalenzen des heutigen Kinos. Dieser Band ist ein neuer Meilenstein für alle Cineasten und Filmliebhaber!

About the author

Jürgen Müller hat den Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Technischen Universität in Dresden inne, wo er auch lebt. Er veröffentlichte Aufsätze und Bücher zu kunst- und filmgeschichtlichen Themen und ist Herausgeber der Dekaden-Filmbuchreihe bei TASCHEN.

Summary


So oft totgesagt wurde das Kino wohl noch nie. Tatsächlich hat sich in der Dekade der 2010er-Jahre viel verändert – sowohl, wie wir Filme sehen, als auch, wie wir uns selbst sehen. Soziale Medien und das Internet prägten eine neue Selbst- und Welterfahrung.
Streaming-Dienste vervielfachten die Möglichkeiten des Sehens
, Videospiele lockten mit eigenen Welten:
Die große Leinwand bekam ernsthafte Konkurrenz
. Schon bevor die gewohnten Zeitfenster zwischen Kinostart und Zweitverwertung immer enger wurden, sah sich der Film oftmals zu bloßem „Content“ degradiert, anzuklicken auf bunten Bildschirmkacheln. Bleiben dem Kino nur noch Starkult, Blockbuster und computeranimierte Schauwerte?


Ganz im Gegenteil – schon ein erster Blick in unsere Anthologie zeigt ein überraschend vielfältiges, dynamisches und vor allem quicklebendiges Kino. Das letzte Jahrzehnt war filmisch alles andere als langweilig, eintönig und dem Aussterben geweiht. Und ehrlich: Würden Sie all die hier versammelten Filme gerne nur im Streaming sehen?
Das Kino bleibt ein Sehnsuchtsort.
Unser Band lässt Sie seinen starken Atem spüren.


Jeder der 100 wichtigsten Filme der Dekade wird von dem
Herausgeber Jürgen Müller und seinem Team von AutorInnen
ausführlich erläutert und mit einer Fülle von Bildmaterial illustriert. Der Band umfasst Biografien von Schauspielern und Regisseuren, Einspielergebnisse, Hintergrundinformationen sowie eine
ausführliche Liste der Oscar®-Gewinner von 2012 bis 2021
.

Quentin Tarantinos Meisterwerk
Once Upon a Time … in Hollywood

(2019) wird für Jürgen Müller und Philipp Bühler in ihrer ausführlichen Einleitung zur perfekten Metapher für die Widersprüche und Ambivalenzen des heutigen Kinos. Dieser Band ist ein neuer Meilenstein für alle Cineasten und Filmliebhaber!

Additional text

„Diese Kompendien zu Kino-Dekaden haben sich als verlässliche und sehr verlockende Referenz für Filmfans etabliert.“

Report

"Was für ein Buch!... Was einem hier in einem schier überbordenden Museum voller jetzt schon ikonisch gewordenen Filmstils noch einmal gegenübertritt, sind zehn Jahre grundstürzender Veränderungen - von der Digitalisierung über die Vernetflixung bis zum Angriff der Identitätsfetischisten. Jetzt hat man 900 pralle Seiten zum Nacharbeiten: fast so schön wie Kino selber." Süddeutsche Zeitung

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