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Im nächsten Leben wird alles besser - Roman | Humorvoll und federleicht: Der neue Bestseller von Hans Rath

German · Paperback / Softback

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Wir sehen uns in der Zukunft! - Eine Geschichte von Morgen
Im beschaulichen Leben von Arnold Kahl bricht urplötzlich eine neue Zeitrechnung an: Über Nacht wird der 53-jährige ins Jahr 2045 katapultiert. Ist das ein Alptraum? Oder eine physikalische Anomalie? Arnold weiß nur: Ab sofort ist er ein alter Sack, der die Welt nicht mehr versteht: Künstliche Intelligenz steuert sämtliche Lebensbereiche, humanoide Serviceroboter erledigen die Arbeit. Wer sich die reale Welt nicht mehr leisten kann, der zieht nach Times Beach, einem virtuellen Freizeitpark. Arnolds persönlicher Assistent heißt Gustav. Der charmante Uralt-Roboter hilft bei der Rekonstruktion von Arnolds Leben, das sich als ein Desaster entpuppt. Arnold hat es gründlich verbockt. Seine Ehe und Familie sind Geschichte, sein Leben ein Jammertal. Er wünschte, er könnte die letzten 25 Jahre zurückdrehen - aber wie?

About the author










Hans Rath, geboren 1965 im niederrheinischen Straelen. Nach dem Abitur Studium der Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn, unterbrochen von Jobs als Tankwart, Bauarbeiter und Bühnentechniker. Anfang der 90er einige Jahre Theaterkritiker in Köln und Bonn, außerdem Drehbuchlektor für den WDR. Danach fast zehn Jahre verantwortlich für Personal, Marketing und Kommunikation in einem in Deutschland, Tschechien und Ungarn tätigen Zeitungsverlag. Seit 2004 als freier Autor tätig. Rath lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er Romane und Drehbücher schreibt. Mit der Romantrilogie 'Man tut, was man kann', 'Da muss man durch' und 'Was will man mehr' hat Rath sich als Unterhaltungsautor etabliert. Die Bücher und Hörbücher der Trilogie verkauften sich insgesamt mehr als 350.000 Mal. Zwei der Bücher sind bereits fürs Kino verfilmt worden. Inzwischen geht die Gesamtauflage von Raths Werken in die Millionen. Sein Roman "Und Gott sprach: Wir müssen reden" ist zum einen sein bislang erfolgreichstes Buch und zum anderen Auftakt der Gott-sprach-Trilogie, einer Komödie über die großen Fragen der Menschheit.

Summary

Wir sehen uns in der Zukunft! - Eine Geschichte von Morgen
Im beschaulichen Leben von Arnold Kahl bricht urplötzlich eine neue Zeitrechnung an: Über Nacht wird der 53-jährige ins Jahr 2045 katapultiert. Ist das ein Alptraum? Oder eine physikalische Anomalie? Arnold weiß nur: Ab sofort ist er ein alter Sack, der die Welt nicht mehr versteht: Künstliche Intelligenz steuert sämtliche Lebensbereiche, humanoide Serviceroboter erledigen die Arbeit. Wer sich die reale Welt nicht mehr leisten kann, der zieht nach Times Beach, einem virtuellen Freizeitpark. Arnolds persönlicher Assistent heißt Gustav. Der charmante Uralt-Roboter hilft bei der Rekonstruktion von Arnolds Leben, das sich als ein Desaster entpuppt. Arnold hat es gründlich verbockt. Seine Ehe und Familie sind Geschichte, sein Leben ein Jammertal. Er wünschte, er könnte die letzten 25 Jahre zurückdrehen – aber wie?

Foreword

Wir sehen uns in der Zukunft! - Eine Geschichte von Morgen

Additional text

»Arnolds Schwarzseherei und Gustavs immer wieder unerwartet
aufploppender Witz sorgen für beste Sitcom-Dialoge, die einen beschwingt weiterblättern lassen.«

Report

»Arnolds Schwarzseherei und Gustavs immer wieder unerwartet aufploppender Witz sorgen für beste Sitcom-Dialoge, die einen beschwingt weiterblättern lassen.« Julia Frese Bergedorfer Zeitung 20200829

Customer reviews

  • Humorvolle Zukunftsvision mit gewissem Ernst

    Written on 11. August 2020 by kindder80er.

    Arnold ist 53 und ist seit 25 Jahren verheiratet. In seine Ehe hat sich eine gewisse Trägheit geschlichen und er ist auch unzufrieden mit sich selbst und der Welt. Er fühlt sich alt und irgendwie perspektivlos. Er steckt in einer klassischen Sinnkrise und geht mit seiner schlechten Laune seiner Frau und seinen Freunden mächtig auf den Keks. Da trifft es sich gut, dass er eines morgens 25 Jahre in der Zukunft erwacht. Ihm völlig abstrus erscheinende Dinge sind Normalität und sein Assistent Gustav versucht ihm die Welt zu erklären. Gustav ist zwar eine KI, aber menschlicher als manch andere Charaktere, die in der Zukunft noch auftauchen. Der Schreibstil ist locker und witzig, auch wenn das Buch auch ernstere Thematiken wie den Klimawandel und die Überalterung behandelt. Witzig sind die Dialoge zwischen Arnold und Gustav, die sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Zum Nachdenken angeregt haben mich die völlige Digitalisierung und die Folgen, die damit einhergehen. "Times Beach" finde ich z. B. einerseits reizvoll, andererseits gruselig... Einige Zukunftsaussichten klingen natürlich utopisch, wie z. B. sich selbst vortäuschende Fenster, aber mal ehrlich: Wer hätte 1995 gedacht, dass die Menschheit mit kleinen Taschencomputern, mit denen man sogar telefonieren kann, per Internet miteinander verbunden ist? Dass man riesengroße Fernseher wie Bilderrahmen an der Wand aufhängt und damit ganze Serienstaffeln per Streaming bingen kann? Ich habe Hans Rath's humorvolle Zukunftsvision gerne gelesen! Danke für die Schmunzler und auch die nachdenklichen Aspekte!

  • Und plötzlich waren 25 Jahre um…

    Written on 09. August 2020 by LaberLili.

    Nicht, dass ich nicht auch ob des einen oder anderen Moments geschmunzelt haben würde, aber ich habe „Im nächsten Leben wird alles besser“ doch durchaus als einen ernsteren Rath-Roman empfunden, der mich in weiten Teilen an eine Art „Qualityland“-Lightversion erinnert hat: Arnold, grundsätzlicher Pessimist, der vermutlich gerne ein Aktivist wäre, dafür aber nicht enthusiastisch genug wäre, und zudem in einer kleinen Sinnkrise steckt, schläft also morgens ein und wacht 25 Jahre später wieder auf. Aber nicht nur, dass er feststellen muss, dass sich die Erde inzwischen hochtechnologisiert dreht, nein, er muss auch noch realisieren, dass seit „gestern Abend“ sein Leben ganz schön verkorkst gelaufen ist. Die eine Frau, mit der er „gestern“ noch verheiratet war, ist inzwischen seine Ex-Frau, und er soll danach sogar schon noch eine weitere Ehe in den Sand gesetzt haben… die Freunde, mit denen er sich früher regelmäßig zum Nicht-Bowlen traf, haben sich, mehr oder minder buchstäblich, in alle Winde verstreut… und Arnold versucht nun, mit seinem persönlichen Assistenten Gustav, einem völlig veralteten Roboter, der die Inspektionen nur noch mit Ach und Krach und vor Allem sehr viel Glück übersteht, die Jahre, die er verpasst hat, wiederherzustellen. Gibt es eine Möglichkeit, erneut an seine frühere Existenz anzuknüpfen? Oder soll er wirklich nach „Times Beach“, in eine virtuelle Realität, abtauchen und seinem irdischen Dasein aus dem Jahre 2045 Adieu sagen müssen, um sich wieder wohlfühlen zu können? Leitmotiv dieses Romans ist, neben der Angst vor der absoluten Digitalisierung, vor Allem die seit Urzeiten existente philosophische Frage: Was würdest du persönlich anders machen, wenn du die Zeit zurückdrehen könntest? Und wann ist es eigentlich zu spät geworden, um noch Veränderungen anleiern zu können? Arnold ist dabei im Grunde genommen ein stinknormaler Typ, halt ein bisschen grantig, aber doch Durchschnitt, was die Geschichte authentisch macht: selbst wenn man sich nicht direkt mit ihm identifizieren kann, wird vermutlich jeder Leser diesen einen Bekannten vor Augen haben, an den die Figur des Arnold ihn stark erinnert. Für mich war der ganze Roman dadurch sehr lebensnah, auch wenn er weithin eine Realität schilderte, die sich von unserer Gegenwart doch ganz deutlich unterschied. Wie das Gros der Rath-Werke fand ich auch „Im nächsten Leben wird alles besser“ weniger spannend als vielmehr unterhaltsam; ich habe das Buch echt gerne gelesen und mich dabei keine Sekunde lang gelangweilt. Das Einzige, was mich ein wenig irritiert hat: Klar kannte Arnold seine zukünftigen Frau zum Zeitpunkt seines Einschlafens noch gar nicht und tatsächlich war sie ihm darum zum Zeitpunkt seines Aufwachens auch fremd, und ja, ohnehin schon Vergangenheit, aber ich fand es doch merkwürdig, wie Arnold z.B. an keiner einzigen Stelle nur mal so etwas wie ein bisschen Neugier zeigte, wer eigentlich seine zweite Frau gewesen und was aus ihr geworden war. Da würde ich persönlich mir doch auch etwas mehr Einblick in das „Privatleben der vergessenen Jahre“ gewünscht, zumal Arnold letztlich auch ganz alleine aufwacht: da muss doch noch mehr passiert sein?! Generell kann ich diesen Roman aber ohne Zögern weiterempfehlen; vor Allem Diejenigen, die gerne eine etwas humoristischere Geschichte lesen wollen, welche dabei aber doch auch einen gewissen Ernst und eine leichte Tiefe aufweist, werden hier sicherlich Vergnügen an der Lektüre finden!

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