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Das Ende, die Mitte, der Anfang - in drei Teilen erzählt Kae Tempest in dem bisher persönlichsten Buch vom Verlassenwerden, von der Trauer und dem Beginn einer neuen Liebe. Vom rohen Begehren, das in Gewalt umschlägt, von der Verwundbarkeit, wenn man liebt.
In den unverfroren intimen Gedichten, Liedern und Fragmenten der Sammlung beobachtet Tempest furchtlos die Regungen des Herzens sowie den sozialen und politischen Wandel und macht vor, was es heißt, »anders, offener, neuer mit dem Zusammenleben umzugehen« (Frankfurter Rundschau). Radikal ehrlich, radikal verletzlich.
About the author
Kae Tempest, geboren 1985 in South East London, ist Dichter, Schriftsteller, Texter, Performer und Musiker. Er hat Theaterstücke, Gedichte, einen Langessay mit dem Titel
Verbundensein
und den Bestseller-Roman
Worauf du dich verlassen kannst
geschrieben. Für seine Alben
Everybody Down
und
Let Them Eat Chaos
wurde er für den Mercury Prize nominiert, für seine Songtexte auf
The Book of Traps and Lessons
erhielt er zwei Nominierungen für den Ivor Novello Award. Tempest gewann 2014 den Ted Hughes Award für sein Langgedicht
Brandneue Klassiker
.
Ein Leben lang gesucht
ist sein zehn Jahre erwarteter zweiter Roman.
Summary
Das Ende, die Mitte, der Anfang
– in drei Teilen erzählt Kae Tempest in dem bisher persönlichsten Buch vom Verlassenwerden, von der Trauer und dem Beginn einer neuen Liebe. Vom rohen Begehren, das in Gewalt umschlägt, von der Verwundbarkeit, wenn man liebt.
In den unverfroren intimen Gedichten, Liedern und Fragmenten der Sammlung beobachtet Tempest furchtlos die Regungen des Herzens sowie den sozialen und politischen Wandel und macht vor, was es heißt, »anders, offener, neuer mit dem Zusammenleben umzugehen« (
Frankfurter Rundschau
). Radikal ehrlich, radikal verletzlich.
Additional text
»Variierende Rhythmen, changierende, teils kippende Stimmungen und ihre mutige Selbstbetrachtung bilden ein Werk, das gleichermaßen vertraute als auch unerwartete und überraschende Gedanken zur Liebe vereint.«
Report
»Intensiv, dicht, stark.« Der Tagesspiegel 20201010