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Reichsstadt als Argument

German · Hardback

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Reichsstadt zu sein war im Ordnungsgefüge des Alten Reichs nicht allein eine Sache der rechtlichen Stellung, sondern vor allem eine politische Angelegenheit und nicht zuletzt eine Frage von Fremdwahrnehmung und Selbstbild der städtischen Eliten. Abhängig von konkreten Herrschaftskonstellationen, war der Status einer Stadt als "Reichsstadt" deshalb nicht fixiert, sondern vielmehr das Ergebnis von Aushandlungsprozessen, die immer wieder neu geführt werden mussten. Die Beiträge des sechsten Tagungsbandes der "Studien zur Reichsstadtgeschichte" untersuchen spezifische und wiederkehrende Argumentationsmuster und -kontexte und bieten in einer vergleichenden Perspektive Antworten auf die grundsätzliche Frage nach dem Fremd- und Selbstverständnis von Reichsstädten im Mittelalter und in der Neuzeit.

Product details

Assisted by Kälble (Editor), Kälble (Editor), Mathias Kälble (Editor), Helg Wittmann (Editor), Helge Wittmann (Editor)
Publisher Imhof, Petersberg
 
Languages German
Product format Hardback
Released 01.02.2019
 
EAN 9783731908180
ISBN 978-3-7319-0818-0
No. of pages 320
Dimensions 176 mm x 248 mm x 27 mm
Weight 1131 g
Illustrations 79 Farbabb., 3 SW-Abb.
Series Studien zur Reichsstadtgeschichte
Studien zur Reichsstadtgeschichte
Subjects Humanities, art, music > History > Cultural history
Non-fiction book > History > Miscellaneous

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