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Das Buch versucht, dem C++-Entwickler das Testen nahe zu bringen. Es beschränkt sich dabei auf den Test von Komponenten (Units). Dabei achten die Autoren darauf, dass der Testaufwand angemessen ist. Den Lesern wird dazu ein "Test-Büffet", also eine Auswahl verschiedener Verfahren angeboten, die sie nicht nur zum direkten Testen, sondern auch für die testgetriebene Entwicklung (TDD = test driven development) verwenden können. Dazu gehören die vorbereitende automatisierte statischen Analyse des vorhandenen Programmcodes ebenso wie Verfahren zur Laufzeit des zu prüfenden Programms. Es gibt nicht das eine Testentwurfsverfahren, mit dem alle Fehler aufgedeckt werden, sinnvoll ist immer eine Kombination von mehreren Verfahren, die vom Entwickler passend zum Problem auszusuchen sind. Wie intensiv und ausgiebig die einzelnen Verfahren anzuwenden sind, bleibt dem Entwickler überlassen, er kennt sein Testobjekt am besten. Die Autoren geben Empfehlungen, welche Reihenfolge anzuraten ist und welche Verfahren in welchem Umfang gut zusammen passen. Die Autoren stellen die verschiedenen Standardtestverfahren vor und zeigen dazu Beispiele in C++, wobei sie das Googletest-Framework verwenden.
About the author
Andreas Spillner ist Professor für Informatik an der Hochschule Bremen, Fakultät für Elektrotechnik und Informatik. Er war über 10 Jahre Sprecher der Fachgruppe TAV 'Test, Analyse und Verifikation von Software' der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und bis Ende 2009 Mitglied im German Testing Board e.V. 2007 ist er zum Fellow der GI ernannt worden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwaretechnik, Qualitätssicherung und Testen.
Dr. Ulrich Breymann ist Professor für Informatik an der Hochschule Bremen. Er engagierte sich im DIN-Arbeitskreis zur ersten Standardisierung von C++ und ist ein renommierter Autor zum Thema C++.
Summary
Das Buch versucht, dem C++-Entwickler das Testen nahe zu bringen. Es beschränkt sich dabei auf den Test von Komponenten (Units). Dabei achten die Autoren darauf, dass der Testaufwand angemessen ist. Den Lesern wird dazu ein „Test-Büffet“, also eine Auswahl verschiedener Verfahren angeboten, die sie nicht nur zum direkten Testen, sondern auch für die testgetriebene Entwicklung (TDD = test driven development) verwenden können. Dazu gehören die vorbereitende automatisierte statischen Analyse des vorhandenen Programmcodes ebenso wie Verfahren zur Laufzeit des zu prüfenden Programms. Es gibt nicht das eine Testentwurfsverfahren, mit dem alle Fehler aufgedeckt werden, sinnvoll ist immer eine Kombination von mehreren Verfahren, die vom Entwickler passend zum Problem auszusuchen sind. Wie intensiv und ausgiebig die einzelnen Verfahren anzuwenden sind, bleibt dem Entwickler überlassen, er kennt sein Testobjekt am besten. Die Autoren geben Empfehlungen, welche Reihenfolge anzuraten ist und welche Verfahren in welchem Umfang gut zusammen passen. Die Autoren stellen die verschiedenen Standardtestverfahren vor und zeigen dazu Beispiele in C++, wobei sie das Googletest-Framework verwenden.