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»Ein grandioses, sprachmächtiges Sittenbild unserer Zeit.« Süddeutsche Zeitung
Es liegt Asfa-Wossen Asserate fern, dem Leser Vorschriften zu machen - Manieren ist kein Anstandsbuch. Doch die ungeschriebenen Regeln unseres Umgangs miteinander fasst er genau ins Auge. Es lohnt sich, intelligent mit ihnen umzugehen.
Ist der Handkuss peinlich? Stirbt das Kompliment aus? Wie vulgär ist die Mode? Kann man den Spießer loben? Gibt es Damen und Herren oder nur Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier erörtert.
»Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Der Autor dieses Buches, der äthiopische Prinz Asfa-Wossen Asserate, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.
»Wahrhaft elegant - geschrieben in herrlichem Deutsch, humorvoll, gelehrt und unterhaltsam, von dezidiert persönlichem Charme und geradezu universellem Reiz.« Felicitas von Lovenberg, FAZ
About the author
Asfa-Wossen Asserate, Prinz aus dem äthiopischen Kaiserhaus, wurde 1948 in Addis Abeba geboren. An der Deutschen Schule bestander als einer der ersten Äthiopier das Abitur. Er studierte Geschichte und Jura in Tübingen und Cambridge und promovierte in Frankfurt am Main. Die Revolution in Äthiopien verhinderte die Rückkehr in seine Heimat. Er blieb in Deutschland und ist heute als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten tätig. Sein Buch »Manieren« wurde von der Kritik gefeiert.
Summary
»Ein grandioses, sprachmächtiges Sittenbild unserer Zeit.« Süddeutsche Zeitung
Es liegt
Asfa-Wossen Asserate
fern, dem Leser Vorschriften zu machen –
Manieren
ist kein Anstandsbuch. Doch die ungeschriebenen Regeln unseres Umgangs miteinander fasst er genau ins Auge. Es lohnt sich, intelligent mit ihnen umzugehen.
Ist der Handkuss peinlich? Stirbt das Kompliment aus? Wie vulgär ist die Mode? Kann man den Spießer loben? Gibt es Damen und Herren oder nur Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier erörtert.
»Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Der Autor dieses Buches, der äthiopische Prinz Asfa-Wossen Asserate, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.
»Wahrhaft elegant – geschrieben in herrlichem Deutsch, humorvoll, gelehrt und unterhaltsam, von dezidiert persönlichem Charme und geradezu universellem Reiz.« Felicitas von Lovenberg, FAZ