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Für den Sportler wie für den Musiker sind sie als Einstieg in eine Trainingsphase unverzichtbar: kurze, grundlegende "Warm up"-Übungen, die in wenigen Minuten Körper und Instrument in Einklang bringen. Darüber hinaus bieten die Kapitel "Weiterführende Techniken" und "(Nicht all-)tägliche Übungen" breitgefächerte Anregungen, die Präzision des Spiels und die Beherrschung des Instrumentes zu pflegen und zu verbessern.
Für "Wenigspieler" mit akutem Zeitmangel, die in einer konzentrierten und effektiv genutzten Viertelstunde ihre Cellotechnik bewahren und verbessern wollen, genauso wie für "Vielspieler" für den Beginn einer längeren Übe- oder Probenphase. Das Angebot reicht von sehr leichten Übungen - zum Teil nur auf leeren Saiten - bis hin zu kurzen Extremübungen, die zu einem individuellen Programm in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kombiniert werden können.
Schwierigkeitsgrad: 2-3
List of contents
1. Warm-ups und Grundlagen - 2. Weiterführende Techniken - 3. (Nicht all-)tägliche Übungen
About the author
Walter Mengler studierte Violoncello und Pädagogik in Detmold und Essen. Seit 1978 ist er Cellist im Sinfonieorchester Aachen. Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Fachdidaktik an der Musikhochschule Köln hält er Vorträge zu künstlerischen und didaktischen Themen des instrumentalen Musizierens, u. a. bei der ESTA (European String Teacher Association) und der Deutschen Gesellschaft für Musikermedizin.
Summary
Für den Sportler wie für den Musiker sind sie als Einstieg in eine Trainingsphase unverzichtbar: kurze, grundlegende „Warm up“-Übungen, die in wenigen Minuten Körper und Instrument in Einklang bringen. Darüber hinaus bieten die Kapitel „Weiterführende Techniken“ und „(Nicht all-)tägliche Übungen“ breitgefächerte Anregungen, die Präzision des Spiels und die Beherrschung des Instrumentes zu pflegen und zu verbessern.
Für „Wenigspieler“ mit akutem Zeitmangel, die in einer konzentrierten und effektiv genutzten Viertelstunde ihre Cellotechnik bewahren und verbessern wollen, genauso wie für „Vielspieler“ für den Beginn einer längeren Übe- oder Probenphase. Das Angebot reicht von sehr leichten Übungen – zum Teil nur auf leeren Saiten – bis hin zu kurzen Extremübungen, die zu einem individuellen Programm in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kombiniert werden können.
Schwierigkeitsgrad: 2-3