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Die Sprache des Geldes - und warum wir sie nicht verstehen (sollen)

German · Paperback / Softback

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Geld ist die Sprache, die alle kennen sollten, aber niemand wirklich beherrscht. Sieht man von den Bankern und Wirtschaftseliten einmal ab: Die wollen mit Geld handeln, unser Geld verwalten oder »nur spielen«. Zu unserem Wohl. Natürlich.

Die Fachsprache, die sich rund ums Geld herausgeprägt hat, ist kompliziert, verwirrend und keinem Außenstehenden verständlich. Wir kommen aber nicht umhin, diese Sprache zu lernen. Denn seit der letzten Finanzkrise ist allen bewusst, dass wir die »Sprache des Geldes « verstehen müssen, soll die Finanzwelt nicht mehr in unser Leben eingreifen. Bestsellerautor John Lanchester entschlüsselt, entlarvt, entwirrt Sprachungetüme. »Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)« ist ein Standardwerk und eine Polemik für alle. Sie stellt das Prinzip des Geldes grundsätzlich heraus, geistreich und witzig argumentiert und unterhaltsam geschrieben. Ein Buch, das Sie in einem Zug lesen und auf das Sie immer zurückgreifen können, sollte Ihnen wieder einmal jemand Märchen vom Geld erzählen wollen.

About the author

William Horwood John Lanchester, geboren 1962 in Hamburg, wuchs im Fernen Osten auf und arbeitete in England als Lektor beim Verlag Penguin Books, ehe er Redakteur der "London Review of Books" wurde. Daneben war er für Zeitungen und Zeitschriften wie "Granta" und "The New Yorker" tätig sowie als Restaurantkritiker für "The Observer" und Kolumnist für "The Daily Telegraph". Er gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern und führenden Intellektuellen Englands.

Summary

Geld ist die Sprache, die alle kennen sollten, aber niemand wirklich beherrscht. Sieht man von den Bankern und Wirtschaftseliten einmal ab: Die wollen mit Geld handeln, unser Geld verwalten oder »nur spielen«. Zu unserem Wohl. Natürlich.

Die Fachsprache, die sich rund ums Geld herausgeprägt hat, ist kompliziert, verwirrend und keinem Außenstehenden verständlich. Wir kommen aber nicht umhin, diese Sprache zu lernen. Denn seit der letzten Finanzkrise ist allen bewusst, dass wir die »Sprache des Geldes « verstehen müssen, soll die Finanzwelt nicht mehr in unser Leben eingreifen. Bestsellerautor John Lanchester entschlüsselt, entlarvt, entwirrt Sprachungetüme. »Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)« ist ein Standardwerk und eine Polemik für alle. Sie stellt das Prinzip des Geldes grundsätzlich heraus, geistreich und witzig argumentiert und unterhaltsam geschrieben. Ein Buch, das Sie in einem Zug lesen und auf das Sie immer zurückgreifen können, sollte Ihnen wieder einmal jemand Märchen vom Geld erzählen wollen.

Foreword

Geld ist die globale Sprache unserer Zeit. Aber keiner beherrscht sie, nicht einmal die Banker.

Additional text

»Im besten Sinne ein aufklärerisches Buch.«
Wieslaw Jurczenko, Deutschlandradio Kultur Lesart, 17.9.2015

»Die Lektüre ist jedem zu raten, der auch "Geld" sprechen oder zumindest verstehen möchte. Denn es ist zu erwarten, dass Lanchester Recht hat: Die nächste Krise kommt gewiss.«
Catrin Stövesand, Deutschlandradio Andruck, 21.9.2015

»Die diesmal 350, von feiner Ironie geprägten Seiten bieten neben einem an Anekdoten reichen Essay zur Einleitung ein Geldlexikon, das die Grundbegriffe der Wirtschafts- und Finanzwelt von heute so erklärt, dass es auch Lesende kapieren, die sonst nicht die Wirtschaftsseiten und die Börsenberichterstattung der Zeitungen lesen.«
Florian Schmid, Der Freitag, 9.12.2015

»Der britische Romancier John Lanchester hat sich die Sprache des Geldes angeschaut - und ein phänomenales Buch darüber geschrieben.« Christian Müller, Infosperber.ch, 19.10.2015

Report

»Im besten Sinne ein aufklärerisches Buch.« Wieslaw Jurczenko, Deutschlandradio Kultur Lesart, 17.9.2015 »Die Lektüre ist jedem zu raten, der auch "Geld" sprechen oder zumindest verstehen möchte. Denn es ist zu erwarten, dass Lanchester Recht hat: Die nächste Krise kommt gewiss.« Catrin Stövesand, Deutschlandradio Andruck, 21.9.2015 »Die diesmal 350, von feiner Ironie geprägten Seiten bieten neben einem an Anekdoten reichen Essay zur Einleitung ein Geldlexikon, das die Grundbegriffe der Wirtschafts- und Finanzwelt von heute so erklärt, dass es auch Lesende kapieren, die sonst nicht die Wirtschaftsseiten und die Börsenberichterstattung der Zeitungen lesen.« Florian Schmid, Der Freitag, 9.12.2015 »Der britische Romancier John Lanchester hat sich die Sprache des Geldes angeschaut - und ein phänomenales Buch darüber geschrieben.« Christian Müller, Infosperber.ch, 19.10.2015

Product details

Authors John Lanchester
Assisted by Dorothee Merkel (Translation)
Publisher Klett-Cotta
 
Original title How to Speak Money
Languages German
Product format Paperback / Softback
Released 07.09.2015
 
EAN 9783608948998
ISBN 978-3-608-94899-8
Dimensions 125 mm x 207 mm x 30 mm
Weight 424 g
Subjects Non-fiction book > Politics, society, business
Social sciences, law, business > Business > General, dictionaries

Finanzwirtschaft, Finanzkrise, Wirtschaft, Geld, Orientieren, Finanzen, Banker, Sprache, allgemein und Nachschlagewerke, Fachsprache, Banken, Finanzwelt, Sprache des Geldes, Finanzsprache, Welt des Geldes, Language: reference and general

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