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Der erste Frühling - Roman. Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 1993 und dem Evangelischen Buchpreis, Kategorie Jugendbuch, 1998 und der Kalbacher Klapperschlange 1994. Mit e. Nachw. d. Autors

German · Paperback / Softback

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Berlin, Frühjahr 1945. Tag und Nacht ist Bombenalarm. Die Nazi-Führung gibt Durchhalteparolen aus, Hitlerjungen werden gegen russische Panzer eingesetzt, und auch das Haus Ackerstraße 37, in dem die Gebhardts wohnen, wird bitter verteidigt. Dann ist der Krieg zu Ende, und die sowjetische Armee besetzt die Stadt. Für die zwölfjährige Änne ist es besser, sich von ihrer Großmutter die Zöpfe abschneiden zu lassen und als Junge herumzulaufen. Doch im Gegensatz zu Dieter und den Kuckuckskindern, die niemanden mehr haben und in einer Ruine hausen, geht es ihr noch gut. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den Änne noch nie gesehen hat und an den sie sich gewöhnen muss: ihr aus dem KZ befreiter Vater. - Ein bewegender Roman über das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Hoffnung auf einen Neuanfang.

About the author

Klaus Kordon, geb. 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter. Er studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Klaus Kordon ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt heute als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den "Alex-Wedding-Preis" der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg und 2013 wurde er mit dem "Großen Verdienstkreuz" der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Summary

Berlin, Frühjahr 1945: Tag und Nacht Bombenalarm. Die zwölfjährige Änne erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat und an den sie sich zuerst gewöhnen muss: Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat.

Additional text

"Es ist Kordons Verdienst, mit der "Trilogie der Wendepunkte" Marksteine deutscher Geschichte aus der Sicht einer linken Arbeiterfamilie aufgeschrieben zu haben, differenziert und schonungslos, ein Anschreiben gegen das Vergessen, gegen die "Schlussstrich-Zieher". Eine in der deutschen Jugendbuchlandschaft einzigartige Leistung, die nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene ansprechen dürfte." Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel

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"Es ist Kordons Verdienst, mit der "Trilogie der Wendepunkte" Marksteine deutscher Geschichte aus der Sicht einer linken Arbeiterfamilie aufgeschrieben zu haben, differenziert und schonungslos, ein Anschreiben gegen das Vergessen, gegen die "Schlussstrich-Zieher". Eine in der deutschen Jugendbuchlandschaft einzigartige Leistung, die nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene ansprechen dürfte." (Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel)

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