Share
Fr. 96.00
Christian Reuter
Die Einbindung des Realoptionsansatzes in das Target Costing und die Lebenszyklusrechnung
German · Paperback / Softback
Shipping usually within 1 to 2 weeks (title will be printed to order)
Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität zu Köln (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Diese Diplomarbeit behandelt die Integration des Realoptionsansatzes in die Lebenszyklusrechnung und das Target Costing als Instrumente des strategischen Kostenmanagements. Es wird dabei geprüft, ob die Wahlmöglichkeiten und Handlungsflexibilitäten des Managements einen Einfluss auf die optimale Kostengestaltung im Rahmen des strategischen Kostenmanagements besitzen und deshalb berücksichtigt werden müssen. Die Lebenszyklusrechnung sowie das Target Costing werden dabei wertorientiert konzipiert, d.h. das strategische Kostenmanagement wird auf das Ziel einer Shareholder Value Maximierung ausgerichtet. Die gesamten Ausführungen in dieser Diplomarbeit werden durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht, um eine schnelle Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
Der Realoptionsansatz basiert auf der finanziellen Optionspreistheorie. Deshalb werden zunächst im 2. Kapitel die Grundlagen der finanziellen Optionspreistheorie behandelt und mit dem Binomialmodell von Cox/Ross/Rubinstein sowie dem Black & Scholes Modell zwei Modelle zur Bewertung von Optionen dargestellt. Des weiteren werden die Werttreiber von Finanzoptionen vorgestellt.
Im 3. Kapitel wird der Realoptionsansatz vorgestellt, indem die verschiedenen Typen von Realoptionen (Warteoption, Fortsetzungsoption, Expansionsoption, Innovationsoption, Abbruchoption, Einschränkungsoption, Stillegungsoption, Umstellungsoption) sowie der Bewertungsprozess erläutert werden. Der Bewertungsprozess wird dabei anhand eines Anwendungsbeispiels verdeutlicht. Anschließend wird kurz auf die Limitationen des Realoptionsansatzes eingegangen. Im 4. Kapitel wird der Realoptionsansatz in die wertorientierte Lebenszyklusrechnung und das wertorientierte Target Costing anhand von Fallbeispielen integriert. Dabei wird anhand eines Modells herausgestellt, dass die Berücksichtigung von Realoptionen dazu führt, dass sich das strategische Kostenmanagement am erweiterten Kapitalwert als Zielgröße orientieren muss. Die Handlungsflexibilitäten vor, während und nach der Investitionsphase erhöhen somit nicht nur den Wert von Projekten, sondern beeinflussen auch die optimale Kostengestaltung im Rahmen des strategischen Kostenmanagements.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.Einführung1
2.Grundlagen der finanziellen Optionspreistheorie2
2.1Typologie von Finanzoptionen2
2.2Bewertung von Finanzoptionen4
2.2.1Grundlagen der Bewertung4
2.2.2Das Binomialmodell von Cox/Ross/Rubinstein5
2.2.2.1Das einperiodige Binomialmodell5
2.2.2.2Das mehrperiodige Binomialmodell9
2.2.2.3Das Binomialmodell für amerikanische Option13
2.2.2.4Das Binomialmodell mit Dividenden15
2.2.2.5Grenzwertresultat des Binomialmodells16
2.2.3Das Black & Scholes Modell18
2.3Werttreiber von Finanzoptionen19
3.Der Realoptionsansatz22
3.1Typologie von Realoptionen22
3.2Bewertungsprozess des Realoptionsansatzes27
3.3Anwendungsbeispiel28
3.4Limitationen des Realoptionsansatzes31
4.Einbindung des Realoptionsansatzes in Instrumente des strategischen Kostenmanagements32
4.1Strategisches Kostenmanagement32
4.1.1Begriff und Handlungsfelder32
4.1.2Integration von strategischem Kostenmanagement und wertorientierter Unternehmensführung33
4.2Wertorientierte Lebenszyklusrechnung36
4.2.1Grundlagen der Lebenszyklusrechnung36
4.2.2Prinzipien der Lebenszyklusrechnung38
4.2.3Einbindung des Realoptionsansatzes42
4.2.3.1Grundlagen42
4.2.3.2Integration einer Abbruchoption44
4.2.3.3Integration einer Erweiterungsoption48
4.3Wertorientiertes Target Costing49
4.3.1Grundlagen und Konzepte des Target Costing49
4...
About the author
Christian Reuter, getauft 9. 10. 1665 Kütten bei Halle - nach 1712 an unbekanntem Ort. R. stammte aus einer Bauernfamilie und begann nach dem Besuch der Leipziger Thomasschule und des Merseburger Domgymnasiums erst im Alter von 23 Jahren mit dem Jurastudium in Leipzig, das er nie zu Ende führen sollte. Satirische Anspielungen auf Leipziger Bürger in seinen literarischen Arbeiten hatten Karzerstrafen, vorübergehende Relegationen und schließlich den Verweis von der Universität auf Lebenszeit zur Folge. 1700 wurde er Sekretär eines Kammerherrn in Dresden, aber auch hier fiel er möglicherweise wegen einer Komödie in Ungnade. In Berlin schlug er sich dann, nachweisbar ab 1703, mit höfischen Gelegenheitsdichtungen durch. Nach 1712 verliert sich seine Spur. Seine Leipziger Komödien um Frau Schlampampe und ihre kleinbürgerliche Familie entlarven, indem sie Anspruch und vulgäre Wirklichkeit gegenüberstellen, drastisch das Streben nach höherem sozialen Rang und vornehmer Lebensart. R. wies den Vorwurf persönlicher Verunglimpfung mit einem Hinweis auf Molière zurück, dem er das meiste entnommen habe ('Les Précieuses ridicules', 1659). Die aufschneiderische Lügengeschichte um Schelmuffsky, den Sohn der Familie, führte die Kleinbürgersatire weiter. In einer Art sozialer Umkehrung machte R. in seinem letzten Stück einen heruntergekommenen Adeligen zum Gegenstand seiner satirischen Zeitdiagnose.
Product details
| Authors | Christian Reuter |
| Publisher | Grin Verlag |
| Languages | German |
| Product format | Paperback / Softback |
| Released | 28.01.2014 |
| EAN | 9783838669250 |
| ISBN | 978-3-8386-6925-0 |
| No. of pages | 88 |
| Dimensions | 148 mm x 210 mm x 6 mm |
| Weight | 139 g |
| Subject |
Social sciences, law, business
> Business
> Management
|
Customer reviews
No reviews have been written for this item yet. Write the first review and be helpful to other users when they decide on a purchase.
Write a review
Thumbs up or thumbs down? Write your own review.