Tracks
Kundenrezensionen
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Gutes "Best of"... ist wirklich gelungen...
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WAHSINN
Diese CD ist absolut ihr bestes Werk. Songs die unter die Haut gehen! Wärmstens zu empfehlen!
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HM?!
Also fpr mich ishc de alti Styl NATACHA!
Das neue Züüg tönt chli abglueged..und ihri Stimm gat debi liecht unter...
Schade! -
Natacha verblüfft mit modernen Sounds.
Wenn ein Künstler sein sechstes Album selber betitelt, dann will das etwas bedeuten. So auch im Fall von Natacha. Die Emmentaler Mundartrock-Lady nimmt Abschied von 08/15-Rock und wagt den Sprung in die Moderne. Es darf jetzt auch schon mal ein dezenter HipHop-Beat (?SoHo Grand Hotel?), ein Danceloop (?New York?), ein Soulgroove (?Liebi chunnt und Liebi geit?) oder eine metallige Gitarre (?Gränzelos?) sein. Wo früher überladene Arrangements für dichte Soundwände sorgten, reagiert jetzt Transparenz und Schlichtheit. Assugrin statt Würfelzucker. Edo Zanki (Grönemeyer, Naidoo, Setlur) und Mauri Pozzi sind für den Soundwandel zuständig, ersterer Top Produzent (Grönemeyer, Naidoo, Setlur), letzterer Songwriter und Gitarrist der Basler Technometaller No Religion. Ganz so abrupt ist der Richtungswechsel allerdings nicht, denn eine Handvoll ?amtliche? Natacha-Songs und die gewohnten Herzschmerz-Texte sorgen für das altbekannte Aha-Erlebnis (zum Beispiel die Single ?I wär so gärn?. Der Schritt in die Zukunft ist begrüssenswert, aber ob Natachas Stimme auch wirklich zu diesen Sounds passt, muss sich noch weisen. (Rolf 3/00)
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