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Alle kennen den Film, aber keiner das Buch. Und es ist einfach großartig. Die junge Mary Crane soll für ihren Chef 40.000 Dollar zur Bank bringen. Sie beschließt, stattdessen bei ihrem Verlobten in einem anderen Bundesstaat ein neues Leben anzufangen. Auf dem Weg dorthin verfährt sie sich aber. Es wird schon dunkel, und an der Rezeption des abgelegenen Motels begrüßt sie ein schüchterner Mann mittleren Alters. Sein Name ist Norman Bates.«Psycho» erschien erstmals 1959 und wurde knapp ein Jahr später von Alfred Hitchcock meisterhaft verfilmt. Der Roman wurde mit dem Edgar Allan Poe Special Award ausgezeichnet und sein Autor über Nacht weltberühmt. Die vorliegende Neuübersetzung stellt unter Beweis, dass dieser Höhepunkt der Spannungsliteratur auch im 21. Jahrhundert noch unübertroffen ist.
Über den Autor / die Autorin
Robert Bloch, 1917 in Chicago geboren, interessierte sich schon früh für Literatur, zunächst vor allem für Science-Fiction und Fantasy. Im Jahr 1959 veröffentlichte er seinen Roman Psycho, dessen Verfilmung ihn über Nacht berühmt machte. Er schrieb unzählige Drehbücher, Krimis und Thriller. Bloch starb im September 1994.
Zusammenfassung
Alle kennen den Film, aber keiner das Buch. Und es ist einfach großartig.
Die junge Mary Crane soll für ihren Chef 40.000 Dollar zur Bank bringen. Sie beschließt, stattdessen bei ihrem Verlobten in einem anderen Bundesstaat ein neues Leben anzufangen. Auf dem Weg dorthin verfährt sie sich aber. Es wird schon dunkel, und an der Rezeption des abgelegenen Motels begrüßt sie ein schüchterner Mann mittleren Alters. Sein Name ist Norman Bates.
«Psycho» erschien erstmals 1959 und wurde knapp ein Jahr später von Alfred Hitchcock meisterhaft verfilmt. Der Roman wurde mit dem Edgar Allan Poe Special Award ausgezeichnet und sein Autor über Nacht weltberühmt. Die vorliegende Neuübersetzung stellt unter Beweis, dass dieser Höhepunkt der Spannungsliteratur auch im 21. Jahrhundert noch unübertroffen ist.
Zusatztext
Ein Meisterwerk des eiskalten Entsetzens.
Bericht
Ein Meisterwerk des eiskalten Entsetzens. The New York Times