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Kompendium Trauma und Akutintervention (Traumafolgestörungen, Bd. 5)
Psychosoziale Versorgung in der Opfer- und Katastrophenhilfe

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Schnelle Notfallhilfe nach Extrembelastungen
- Psychosoziale Notfallversorgung - umfassend und kompakt
- Abgestimmt auf das neue SGB XIV zur Sozialen Entschädigung
- Inklusive Kriseninterventionsprogramm TGIP (Target Group Intervention Program)
Die Frage, wie psychischen Belastungsstörungen nach Extrembelastungen vorgebeugt bzw. wie sie behandelt werden können, hat für Betroffene, Therapeut:innen und verantwortliche Institutionen eine große Bedeutung.
Nur ein Teil der Betroffenen entwickelt eine dauerhafte psychische Belastungsstörung. Nur wenn diese Risikogruppen frühzeitig erkannt werden, können gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Sie reichen von der unmittelbaren psychosozialen Akuthilfe am Schadensort über die traumazentrierte Beratung und die Akuttherapie bis zu rehabilitativen Leistungen.
Dieses Kompendium gibt ganz konkrete Handlungsanweisungen, bei welchen Betroffenen welche Kriseninterventionen sinnvoll sind.

Über den Autor / die Autorin

Robert Bering,
Prof. Dr., war Mitgründer und zuletzt Chefarzt des Zentrums für Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld GmbH. Heute lehrt er an der Universität zu Köln Rehabilitationswissenschaften und ist Leitender Arzt für ambulante Psychotherapie am Psychiatrischen Zentrum Kopenhagen.
Claudia Schedlich,
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, ist in eigener Praxis in Köln tätig und seit 2019 Leiterin des Therapiezentrums für Folteropfer des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. Sie studierte Psychologie in Köln und absolvierte ihre psychotherapeutische Ausbildung in Bonn. In ihrer beruflichen und wissenschaftlichen Laufbahn ist sie seit 1989 mit dem Thema Psychotraumatologie befasst: klinische Tätigkeit mit Schwerpunkt Traumatherapie in der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik, Ahrweiler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln, Krisenbeauftragte für Schulen an der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Landeshauptstadt Düsseldorf, 2007-2019 Referentin im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Referat Psychosoziales Krisenmanagement, seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeit und Koordination bei internationalen Forschungsprojekten zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) bei komplexen Gefahren- und Schadenslagen (Terrorlagen, Amok, Naturkatastrophen), die von verschiedenen Kommissionen der Europäischen Union gefördert wurden.
Gisela Zurek,
wurde als Tanztherapeutin in Monheim a. R. ausgebildet und studierte Psychologie in Köln. Nach einigen Jahren als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie arbeitet sie seit 2009 in der Ambulanz für Gewaltopfer am Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Als freie Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Psychotraumatologie e. V. in Much ist sie in der Ausbildungsleitung für die Weiterbildung Fachberater/in für Psychotraumatologie und für das Alexianer Institut für Psychotraumatologie in Krefeld in der Zusatzqualifikation Bezugspflege in der Psychotraumatologie tätig. Ihre Themenschwerpunkte lagen über viele Jahre in der wissenschaftlichen Tätigkeit in Europäischen Drittmittelprojekten zum Thema Psychosoziale Nachsorge nach Großschadenslagen und spezifische Situationstypologien wie Betroffene nach Terroranschlägen und Betroffene mit Behinderung nach komplexen Schadenslagen, auch als wissenschaftliche Beraterin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. In 2019 absolvierte sie einen humanitären Einsatz in Tadschikistan zum Thema Gewalt gegen Frauen. Frau Zurek ist als Supervisorin für das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben im Kontext Gewalt gegen Frauen und für den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes tätig. Veröffentlichungen liegen vor zu den Themen: Traumasensible Übertragung – Gegenübertragung - Eigenübertragung, das Konzept der Zielgruppenorientierten Intervention und Maßnahmen der Psychoinformation, Psychosoziale Notfallversorgung für Menschen mit Behinderung, Europäische Selbsthilfeverbände für Hinterbliebene und Betroffene nach Terroranschlägen, Gewalt am Arbeitsplatz, Menschenrechtsverletzungen und die Istanbul Konvention. Frau Zurek ist Mitglied im Netzwerk Frauengesundheit und Gewalt in NRW.
Christiane Eichenberg, Prof. Dr., ist Leiterin des Instituts für Psychosomatik der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Fakultät für Medizin.

Zusammenfassung


Schnelle Notfallhilfe nach Extrembelastungen


- Psychosoziale Notfallversorgung – umfassend und kompakt


- Abgestimmt auf das neue SGB XIV zur Sozialen Entschädigung


- Inklusive Kriseninterventionsprogramm TGIP (Target Group Intervention Program)

Die Frage, wie psychischen Belastungsstörungen nach Extrembelastungen vorgebeugt bzw. wie sie behandelt werden können, hat für Betroffene, Therapeut:innen und verantwortliche Institutionen eine große Bedeutung. 
Nur ein Teil der Betroffenen entwickelt eine dauerhafte psychische Belastungsstörung. Nur wenn diese Risikogruppen frühzeitig erkannt werden, können gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Sie reichen von der unmittelbaren psychosozialen Akuthilfe am Schadensort über die traumazentrierte Beratung und die Akuttherapie bis zu rehabilitativen Leistungen.
Dieses Kompendium gibt ganz konkrete Handlungsanweisungen, bei welchen Betroffenen welche Kriseninterventionen sinnvoll sind.

Produktdetails

Autoren Robert (Professor) Bering, Robert (Prof.) Bering, Claudia Schedlich, Gisela Zurek, Zure, G Zurek, Robert Bering
Mitarbeit Eichenberg (Herausgeber), Robert Bering (Professor) (Herausgeber), Robert Bering (Prof.) (Herausgeber), Christiane Eichenberg (Herausgeber), Robert Bering (Herausgeber), Barbara Juen (Vorwort), Christiane Eichenberg (Herausgeber der Reihe), Robert Bering (Herausgeber der Reihe)
Verlag Klett-Cotta
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 14.12.2024
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie
 
EAN 9783608984132
ISBN 978-3-608-98413-2
Anzahl Seiten 354
Abmessung (Verpackung) 14.2 x 3 x 22.5 cm
Gewicht (Verpackung) 499 g
 
Serie Traumafolgestörungen > 5
Themen Psychologie, Klinische Psychologie, Psychotherapie, Trauma, Krisenintervention, Psychotraumatologie, Traumatherapie, Terroranschläge, PTBS, Psychosoziale Notfallversorgung, Katastrophenhilfe, Akuttherapie, Postraumatische Belastungsstörung
 

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