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Wie lassen sich komplexe Bildphänomene der digitalen Gegenwart systematisch analysieren? Das Open-Access-Studienbuch bietet eine fundierte Einführung in Methoden und Denkweisen der vergleichenden Bilddatenanalyse. Im Zentrum stehen unterschiedliche Formen zeitgenössischen Bildmediengebrauchs von Einzelbildern über schlagwortgenerierte Bildsammlungen und ikonische Bildcluster bis hin zu visuellen Idiomen ( Bildsprachen ). Anhand von Analysebeispielen werden konkrete Verfahrensweisen sowie deren methodologische und theoretische Grundlagen erläutert. Diskutiert werden die Forschungslogik des interpretativen Vergleichens, die Prinzipien der Formulierung visueller Kategorien sowie der Aufbau ikonischer Formen. Das Buch richtet sich an Studierende und Forschende, die einen systematischen Zugang zu den Grundlagen und methodischen Möglichkeiten der Analyse komplexer Bildphänomene suchen. Es schließt eine bislang bestehende Lücke in Forschung und Lehre zur Untersuchung heute überwiegend digitaler Bildkommunikation.
Über den Autor / die Autorin
Michael R. Müller ist Professor für Visuelle Kommunikation und Mediensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz sowie Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) Essen.
Zusammenfassung
Wie lassen sich komplexe Bildphänomene der digitalen Gegenwart systematisch analysieren? Das Open-Access-Studienbuch bietet eine fundierte Einführung in Methoden und Denkweisen der vergleichenden Bilddatenanalyse. Im Zentrum stehen unterschiedliche Formen zeitgenössischen Bildmediengebrauchs – von Einzelbildern über schlagwortgenerierte Bildsammlungen und ikonische Bildcluster bis hin zu visuellen Idiomen („Bildsprachen“). Anhand von Analysebeispielen werden konkrete Verfahrensweisen sowie deren methodologische und theoretische Grundlagen erläutert. Diskutiert werden die Forschungslogik des interpretativen Vergleichens, die Prinzipien der Formulierung visueller Kategorien sowie der Aufbau ikonischer Formen. Das Buch richtet sich an Studierende und Forschende, die einen systematischen Zugang zu den Grundlagen und methodischen Möglichkeiten der Analyse komplexer Bildphänomene suchen. Es schließt eine bislang bestehende Lücke in Forschung und Lehre zur Untersuchung heute überwiegend digitaler Bildkommunikation.