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Ist Ljubljana noch Mitteleuropa oder schon Balkan?Beides, meint der slowenische Krawall-Philosoph Slavoj Zizek und teilt die Stadt entlang des Flüsschens Ljubljanica. Humbug, meint die Autorin, wenngleich sie zwischen altösterreichischer Kaffeehauskultur und mediterranem Aperitivo am Fluss durchaus Spuren wahrnimmt, die ins ehemalige Jugoslawien führen. Vor allem aber ist Ljubljana einbezauberndes Architektur-Kunstwerk des Stadtbaumeisters Joze Plecnik und deshalb UNESCO-Welterbe. Ein berauschendes Ensemble voller Säulen, Brücken, Plätzen, Bars und Cafés, gerahmt von Birken und Pappeln, belebt von jungen Menschen. Quirlig, lebendig und voller Überraschungen!K. u. k. Gemütlichkeit, slawische Schwermut, südliches Temperament, ein Tick Jugo-Nostalgie.
Über den Autor / die Autorin
Daniela Schetar, geboren im slowenischen Maribor, lebt in München. Die Ethnologin und Reisebuchautorin findet, die 400 km zwischen Wohnort und ihrem geliebten Ljubljana sind ein
Katzensprung. Den macht sie möglichst oft, um slowenische Freunde zu treffen, an der
Ljubljanica entlangzuspazieren und sich von der wunderbaren Leichtigkeit des Seins anstecken zu lassen. Seit vielen Jahren reist sie durch Südeuropa und schreibt darüber.
Zusammenfassung
Ist Ljubljana noch Mitteleuropa oder schon Balkan?
Beides, meint der slowenische Krawall-Philosoph Slavoj Žižek und teilt die Stadt entlang des Flüsschens Ljubljanica. Humbug, meint die Autorin, wenngleich sie zwischen altösterreichischer Kaffeehauskultur und mediterranem Aperitivo am Fluss durchaus Spuren wahrnimmt, die ins ehemalige Jugoslawien führen. Vor allem aber ist Ljubljana ein
bezauberndes Architektur-Kunstwerk des Stadtbaumeisters Jože Plečnik und deshalb UNESCO-Welterbe. Ein berauschendes Ensemble voller Säulen, Brücken, Plätzen, Bars und Cafés, gerahmt von Birken und Pappeln, belebt von jungen Menschen. Quirlig, lebendig und voller Überraschungen!
K. u. k. Gemütlichkeit, slawische Schwermut, südliches Temperament, ein Tick Jugo-Nostalgie.