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Zufällig hört der Erzähler dieses Romans Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur Köchelverzeichnis 622 im Radio. Fortan ist es sein Bestreben, dieses Konzert live zu hören. Er bricht auf aus der Provinz nach Paris, um das Konzert in einem berühmten Pariser Hause ungestört zu genießen. Penibel bereitet er seinen Konzertbesuch vor, umwerfend komisch beschreibt Gailly den Kampf mit der Tücke des Objekts der Begierde. Schließlich kommt es zu dem lang ersehnten Hörerlebnis, doch neben dem Erzähler sitzt eine blinde Frau, deren Ehemann sie ins Konzert gebracht hat, um sie für immer zu verlassen.
Zufällig hört der Erzähler dieses Romans Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur Köchelverzeichnis 622 im Radio. Fortan ist es sein Bestreben, dieses Konzert live zu hören. Er bricht auf aus der Provinz nach Paris, um das Konzert in einem berühmten Pariser Hause ungestört zu genießen. Penibel bereitet er seinen Konzertbesuch vor, umwerfend komisch beschreibt Gailly den Kampf mit der Tücke des Objekts der Begierde. Schließlich kommt es zu dem lang ersehnten Hörerlebnis, doch neben dem Erzähler sitzt eine blinde Frau, deren Ehemann sie ins Konzert gebracht hat, um sie für immer zu verlassen.
Über den Autor / die Autorin
Christian Gailly wurde 1943 geboren. Er war Jazzsaxofonist, dann Psychoanalytiker und lebt heute als Autor in Paris.
Bericht
"Diese Eleganz der Ironie, diese Musik aus Worten, die auf ihrem Höhepunkt abbricht, sind Gailly ganz eigen und Kennzeichen seines Könnens." (Le Monde)
"Gailly ist der komischste pessimistischste Autor, den die Verzweiflung zulässt. Ein Buch der Hoffnung und der fröhlichen Trauer." (Liberation)