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Musikalische Virtuosität
herausgegeben im Auftrag des Staatlichen Instituts für Musikforschung, Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Band 1.

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Zu den in der Musikwissenschaft bis heute vernachlässigten Themen gehört das Phänomen der Virtuosität: sei es aufgrund eines undialektischen, wenn nicht moralinsauren Kunstbegriffs, sei es aufgrund einer einseitigen Fixierung auf musikalische "Strukturen" bei gleichzeitiger Vernachlässigung des "Klangs", sei es vielleicht aber auch, weil es sich tatsächlich hartnäckig gegen jeden wissenschaftlichen Zugriff sträubt. Im Zentrum dieses Sammelbandes, dessen meiste Beiträge auf das von der Universität der Künste Berlin veranstaltete Symposium "Virtuosität" zurückgehen, steht der Versuch, der Virtuosität in den Werken der "abendländischen Kunstmusik" vom Barockzeitalter bis an die Schwelle zum 21. Jahrhundert habhaft zu werden. Voraus gehen mehrere Beiträge zur Theorie, Ästhetik, Sozialgeschichte und "gender critique" der Virtuosität, es folgen Reflexionen zur Didaktik und Psychomotorik sowie zwei exemplarische Betrachtungen der Virtuosität in der Pop-Musik und in indischer Musik.

Über den Autor / die Autorin

Ulrich Mahlert lehrt seit 1984 als Professor für Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Er ist Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschrift Üben & Musizieren. Vielfältige Publikationen zu Musik und Musikpädagogik. Fortbildungstätigkeiten.

Zusammenfassung

Zu den in der Musikwissenschaft bis heute vernachlässigten Themen gehört das Phänomen der Virtuosität: sei es aufgrund eines undialektischen, wenn nicht moralinsauren Kunstbegriffs, sei es aufgrund einer einseitigen Fixierung auf musikalische "Strukturen" bei gleichzeitiger Vernachlässigung des "Klangs", sei es vielleicht aber auch, weil es sich tatsächlich hartnäckig gegen jeden wissenschaftlichen Zugriff sträubt. Im Zentrum dieses Sammelbandes, dessen meiste Beiträge auf das von der Universität der Künste Berlin veranstaltete Symposium "Virtuosität" zurückgehen, steht der Versuch, der Virtuosität in den Werken der "abendländischen Kunstmusik" vom Barockzeitalter bis an die Schwelle zum 21. Jahrhundert habhaft zu werden. Voraus gehen mehrere Beiträge zur Theorie, Ästhetik, Sozialgeschichte und "gender critique" der Virtuosität, es folgen Reflexionen zur Didaktik und Psychomotorik sowie zwei exemplarische Betrachtungen der Virtuosität in der Pop-Musik und in indischer Musik.

Produktdetails

Mitarbeit Ulrich Mahlert (Herausgeber), Heinz von Loesch (Herausgeber), Peter Rummenhöller (Herausgeber)
Verlag Schott Music, Mainz
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.01.2004
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Musik > Musiktheorie, Musiklehre
 
EAN 9783795705053
ISBN 978-3-7957-0505-3
Anzahl Seiten 273
Illustration 14 Abb.
Höhe (Verpackung) 26.3 cm
Gewicht (Verpackung) 668 g
 
Serie Klang und Begriff - Perspektiven musikalischer Theorie und Praxis > 1
Klang und Begriff > Bd.1
Klang und Begriff > Band 1
Klang und Begriff / Perspektiven musikalischer Theorie und Praxis > Band 1
Klang und Begriff - Perspektiven musikalischer Theorie und Praxis / Schriftenreihe des Staatlichen Instituts für Musikforschung Berlin - Stiftung Preussischer Kulturbesitz > Band 1
Themen Musikwissenschaft, Musik, Musiktheorie, Musikforschung, Virtuosität, auseinandersetzen
 

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